- 13.12.2007, 12:02:57
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Wartezeiten in Wiener KAV-Spitälern - SP-Klicka: "Ausschließlich medizinische Indikation maßgebend!"
Wien (SPW-K) - "Für die Behandlung in den Spitälern des Wiener
Krankenanstaltenverbundes ist ausschließlich die medizinische
Indikation maßgebend, die Aussagen der Grünen diffamieren die
hervorragenden Leistungen der Wiener Gesundheitsversorgung", sagte
heute die Vorsitzende des Wiener Gesundheitsausschusses, Marianne
Klicka. Akutfälle würden selbstverständlich immer sofort behandelt:
"Das geschieht ohne Ansehen von Person, sozialem Status, Herkunft
oder Alter. Im Gegensatz zu anderen Ländern gibt es auch keinerlei
Alterslimits für Herz-, Augen-, oder Gelenksersatzoperationen!"
Es gebe eine Reihe von Maßnahmen zur Verkürzung der
Vorbereitungszeiten - so zum Beispiel Vormittags- und
Nachmittags-Operationen: "Planbare Operationen - sogenannte
"Programmoperationen" oder auch "elektive Eingriffe" - werden in Form
einer Terminvereinbarung festgelegt", unterstrich Klicka. "Der
Krankenanstaltenverbund überprüft regelmäßig und stichprobenartig
Anmeldelisten und Terminvergaben für planbare Operationen."
Insgesamt gebe es in den Spitälern des Wiener
Krankenanstaltenverbundes 5 Prozent Sonderklasse-Patienten: "Die
Leistungen aus der Privatversicherung beziehen sich aber nur auf die
räumliche Ausstattung und Unterbringung, nicht jedoch auf die
Vorbereitungszeit oder die medizinische und pflegerische Versorgung.
Diese ist für alle PatientInnen der Wiener KAV-Spitäler gleich!" so
Klicka abschließend. (Schluss)
Rückfragehinweis:
Mag. Michaela Zlamal
SPÖ-Klub Rathaus, Presse
Telefon 01/4000 81 930
[email protected]
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