Wien 2007-12-13 (OTS) - "Allein die gestrige neue Sendung "Club
2", die mit enormen Aufwand wochenlang beworben worden ist und nur
eine desaströse Einschaltquote von 174.000 Zusehern erreichte, ist
ein deutlicher Beweis für unsere gerechtfertigte Kritik am ORF. Wie
aus gut informierten Kreisen vom Küniglberg bereits kolportiert wird,
ist die Zuseherquote bereits nach einer halben Stunde überhaupt unter
100.000 gerutscht. Und selbst diese 5-stellige Zuseherquote war auch
nur möglich, da die meisten Zuseher vor den Fernsehgeräten
eingeschlafen sind und ihre Geräte nicht mehr abschalten konnten.
Nach "Mitten im Achten" und "Extrazimmer" bahnt sich mit dem neuen
"Club 2" der nächste veritable Bauchfleck an. Dieses Flop-TV kann man
daher schon allein im Interesse der Konsumenten und Gebührenzahler
nicht mit einer Gebührenerhöhung rechtfertigen. Das BZÖ wird daher
als der Anwalt der Konsumenten und Gebührenzahler dieser Aussackelei
keine Zustimmung erteilen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.
"Bevor es keine ordentliche Programmreform gibt und bevor nicht
endlich Objektivität in der ORF-Information Einzug hält, werden die
Zuseher auch weiterhin dem ORF in Scharen davonlaufen und ist der
weitere Komplettabsturz der Sendeformate vorprogrammiert. Allein die
Tatsache, dass die Belastungsallianz SPÖ und Grüne trotz dieser
Fakten dem Gebührenraubzug der ORF-Führung ihre Zustimmung erteilen
will, ist Schande genug", so Grosz abschließend.
Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
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OTS0061 2007-12-13/09:48
130948 Dez 07
BZO0001 0227