Wien (OTS) - "Grünen-Chef Van der Bellen soll sich seine dummen und schwachsinnigen BZÖ-SPÖ Vergleiche sparen. Van der Bellen ist einer der größten Schläfer im Parlament und hat offenbar nicht mitbekommen, dass das BZÖ die aktivste und erfolgreichste Oppositionspartei gegen die rot-schwarze Regierung ist. Offenbar ist es ihm unangenehm, dass die Grünen nicht einmal zu einer stinknormalen Partei verkommen sind, sondern nur mehr Fadesse und Langeweile ausstrahlen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf die ORF-Pressestunde.
Der müde Grüne "Urgroßvati" könne nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Grünen nur mehr aus einem Haufen von österreichfeindlichen Anarchisten bestehen. "Allein die Forderung der Grün-Politikerin Lisa Rücker - angesichts des 17. Drogentoten in der Steiermark - noch Drogenfreiräume schaffen zu wollen, kommt Beihilfe zum Mord gleich. Der Aufruf zum Bruch des Rechtsstaates durch Petrovic und Glawischnig, die zugeben auch illegale oder kriminelle Asylanten vor der Exekutive zu verstecken, sind nur ein Mosaikstein der gesinnungsterroristischen Haltung der Grünen. Die Grünen haben sich von der einst positiven ökologischen Bewegung zu einem fast linksextremen treulosen Haufen von Österreichfeinden zusammengeschlossen, denen der Umweltschutz längst nicht mehr wichtig ist", so Grosz abschließend.
Rückfragehinweis: Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
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