- 07.12.2007, 10:12:45
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BZÖ setzt Belohnung von 1000 Euro gegen Vandalenakte in Graz aus
Sämtliche Wahlplakate über Nacht restlos verwüstet - Anzeige durch Plakatierungsfirma eingebracht
Graz (OTS) - Und wieder sind vergangene Nacht sämtliche
Wahlkampfplakate des BZÖ in Graz zerstört und verwüstet worden. Wie
Augenzeugen dem BZÖ heute Morgen berichtet haben, sind Gruppen von
regelrechten Berufsvandalisten durch die Stadt gezogen. Die mit der
Plakatierung der BZÖ-Sujets "Wir säubern Graz" beauftragte Grazer
Firma hat bereits Strafanzeige bei den Behörden eingebracht. Da die
Plakatständer gegen diese Art der Zerstörung nicht versichert sind,
übersteigt der Schaden, der dadurch die letzten Wochen entstanden
ist, bereits die 30.000 Euro Grenze. Wie Augen- und Ohrenzeugen
berichten, handelt es sich bei diesen Personengruppen um
fremdsprachige und somit ausländische Jugendbanden, die ganz gezielt
die Plakate des BZÖ verwüsten. Die zerstörten Plakate stellen auch
eine Gefahr für die Sicherheit von Passanten dar. Aus diesem Grund
habe das Grazer BZÖ heute die Plakatfirma beauftragt, schadhafte
Plakatständer einzuziehen bzw. zu erneuern.
"Soweit sind wir in der Stadt der Menschenrechte gekommen, dass
ausländische Jugendbanden mit ihren Vandalenakten die Stadt in Atem
halten und die demokratische Auseinandersetzung im Vorfeld von Wahlen
verhindern wollen. Hier geht es aber nicht nur um
BZÖ-Wahlkampfplakate, sondern auch um bisherige Vandalismusakte, die
an vielen Gebäuden und Parks dieser Stadt zu sehen sind. Um diesen
Vorboten von "Pariser Zuständen" Einhalt zu gebieten, reicht es auch
nicht die "Hundstrümmerlwacht" der Fünferbande loszuschicken. Wir
werden daher für alle sachdienlichen Hinweise, die zur Ergreifung
dieser offensichtlich organisierten Banden dienen, eine Belohnung von
1000 Euro aussetzen", so BZÖ-Spitzenkandidat und Generalsekretär
Gerald Grosz am Freitag in Graz.
"Hier geht es um einen unfassbaren Anschlag auf die Meinungsfreiheit
und die Demokratie, dem wir aber Einhalt gebieten werden. Die
Vorgänge der letzten Wochen und vor allem der letzten 24 Stunden
zeigen, dass es notwendiger denn je ist, in Graz wieder für geordnete
und sichere Verhältnisse zu sorgen", so Grosz abschließend.
Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
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