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OTS0202   6. Dez. 2007, 13:29

GROSZ zu Vilimsky: Nicht einmal Strache hat FPÖ-Dringlicher zugestimmt!

FPÖ-Paranaoia frisch aus dem Wolkenkuckucksheim


"FPÖ-Generalsekretär Vilimsky sollte sich
schön langsam fragen, welche Stimmen er denn so im Laufe eines Tages
so hört und nicht immer auf die Stimmen in seinem Kopf vertrauen, so
BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz zu der heutigen Paranoia Aussendung
der FPÖ bezogen auf die katastrophale Medienpräsenz der FPÖ. "Wenn
Vilimsky als Medienverantwortlicher von seinem eigenen Versagen
ablenken will, ist natürlich der enorme Einfluss des BZÖ schuld, das
ja bekanntermaßen am Küniglberg uneingeschränkt herrscht und seine
absoluten Mehrheiten beinhart ausnützt.

"Vilimsky sollte vielleicht darüber nachdenken, dass nicht einmal FPÖ
Klubobmann Strache seinem eigenen FPÖ-Antrag zugestimmt hat. Wenn der
FPÖ Chef seine eigene Dringliche nicht für wichtig hält, wieso
sollten dann die Medien das tun. Über den Strache Antrag wurde
zurecht nicht berichtet, denn im Gegensatz zur heutigen Dringlichen
des BZÖ war in der Dringlichen der FPÖ wenig berichtenswertes und die
FPÖ sollte angesichts der mangelnden Qualität ihres Antrages lieber
über die nicht existente Berichterstattung dankbar sein. Im Gegensatz
dazu stellt das BZÖ heute 45 konkrete Fragen an Justizministerin
Berger und wird es dadurch der Öffentlichkeit ermöglichen, zu sehen,
ob es die Justizministerin mit den Plänen einer Strafverschärfung
ernst nimmt, oder nur leere Phrasen von sich gegeben hat", so Grosz
abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0202 2007-12-06 13:29 061329 Dez 07 BZO0006 0226



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