OTS0303   29. Nov. 2007, 14:14

GROSZ: Grüne eröffnen Jagd auf Geländewagen


Klare Ablehnung der absurden Forderung der
Grünen in Städten Fahrbeschränkungen für Geländewagen einzuführen,
kommt von BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz. Sogenannte SUV `s (Sports
Utility Vehicle), erfreuen sich derzeit steigender Beliebtheit. In
den ersten acht Monaten 2007 wurden 20% mehr SUV und Geländewagen
zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. "Wenn die Grünen
uns Bürgern vorschreiben wollen, mit welchen Autos wir wann wohin
fahren sollen, dann hört sich der Spaß auf. Österreich braucht keine
Öko-Diktatur ala Glawischnig, sondern einen vernünftigen Klimaschutz.
Ein moderner Geländewagen verbraucht nicht mehr als ein
Mittelklassewagen. Und was ist mit den Geländewagen mit
Hybridantrieb, Frau Glawischnig?", fragt sich Grosz. Es sei höchst an
der Zeit, die grünen Fundamentalisten zu stoppen, betont der
BZÖ-Generalsekretär und BZÖ-Graz Spitzenkandidat angesichts der
grünen Irrsinnspläne für Graz.

"Nicht die Zwei-plus-x-Tonner à la Audi Q7, sondern Toyota RAV4,
Hyundai Tucson und Honda CR-V führen die SUV-Hit¬parade an.
City-taugliche 4,50-Meter-Autos, die der Umwelt nicht mehr weh tun
als ein VW Passat. Ihre höhere Karosserie bietet mehr Platz als so
mancher Kombi; die erhöhte Sitzposition ermöglicht besseren Überblick
und leichteres Ein- und Aussteigen. Die bullige Form vermittelt ein
höheres Sicherheitsgefühl, ebenso wie der - meist vorhandene -
Allradantrieb", zitiert Grosz aus einer Stellungnahme des ÖAMTC. Wenn
die Grünen die Österreicher und hier besonders die Grazer wieder
zurück in der Steinzeit haben wollen, dann sollen sie doch selber den
ersten Schritt wagen und sich in Höhlen verziehen", so Grosz
abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0303 2007-11-29 14:14 291414 Nov 07 BZO0001 0251



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