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OTS0077   27. Nov. 2007, 10:26

Asylgerichtshof: GROSZ: Caritas agiert neuerlich als sozialer Brandstifter

NGO-Industrie öffentliche Förderungen streichen - Caritas schützt illegale Asylwerber und Drogendealer


"Mit ihrer Hetze gegen den neu zu schaffenden
Asylgerichtshof agiert die Caritas einmal mehr als sozialer
Brandstifter in diesem Land. Immerhin hat die Caritas mit ihrer
linken NGO Industrie verursacht, dass die Asylverfahren unnötig in
die Länge gezogen werden", kritisierte heute BZÖ-Generalsekretär
Gerald Grosz.

Grosz fordert, dieser NGO-Industrie sämtliche öffentliche Förderungen
zu streichen solange sie sich auf einem derartigen "Höllentrip"
befindet. "Tatsache ist, dass sich auch die Caritas für Drogendealer
und illegale Asylwerber einsetzt und für die hohen Zuwanderungsraten
in Österreich verantwortlich ist. Deshalb ist es nicht verwunderlich,
wenn sie offenbar Österreich zu einem Paradies für Asylkriminelle
machen will", so der BZÖ-Generalsekretär.

"Es muss endlich Schluss sein mit endlosen Asylverfahren, der
Möglichkeit sieben Asylanträge zu stellen sowie mit einem Aufenthalt
von straffälligen Asylwerbern. Österreich darf sich nicht länger
verarschen lassen. Die Österreicherinnen und Österreicher haben immer
ein Herz für wirklich Verfolgte bewiesen und diesen Schutz und
Zuflucht gewährt. Aber kein Pardon und keinen Aufschub für die
Lug-Betrug- und Missbrauchsgemeinschaft der kriminellen Asylwerber
und Wirtschaftsflüchtlinge. Das BZÖ fordert die sofortige Umsetzung
des Asylgerichtshofes ohne wenn und aber", so Grosz abschließend.
(Schluss)

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0077 2007-11-27 10:26 271026 Nov 07 BZO0001 0213



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