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OTS0079   21. Nov. 2007, 10:26

GROSZ: Ungeheuerliche Faschismuskeule gegen das BZÖ

Das BZÖ ist weder links noch rechts, sondern sauber und vorne


"Ich bin über den ständigen Versuch das
BZÖ mit der Faschismuskeule ins rechtsextremistische Eck zu drängen,
entsetzt und betroffen. Gerade wer die Wahrheit sagt, gerade wer
Probleme offen und ehrlich anspricht und beispielsweise das Chaos im
sozialen Wohnbau durch die hohe Zuwanderung, die
Rekorddrogenkriminalität in Graz kritisiert, muss wie das BZÖ
glaubwürdig, verantwortungsvoll und an den extremistischen Rändern
vollkommen sauber sein. Wir werden dafür sorgen, dass den Grazerinnen
und Grazern jene Menschenrechte, die ihnen von der Fünferbande im
Rathaus verweigert werden, wieder zurückgegeben werden", so
BZÖ-Spitzenkandidat und Generalsekretär Gerald Grosz in einer
Reaktion auf die ungeheuerlichen Vorwürfe seitens des
Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes, so Grosz der
daran erinnert, dass man das DÖW laut einem Gerichtsurteil ungestraft
eine "kommunistische Tarnorganisation" nennen könne. Es sei auch
typisch, dass die KPÖ Spitzenkandidatin Elke Kahr gemeinsam mit
anderen Mandataren der KPÖ unkritisiert und unkommentiert
Revolutionslieder der Bolschewiken wie Jalava (das Jalava Lied
beschreibt die Rückkehr Lenins nach Russland im Jahr 1917, was die
Oktoberrevolution, Bürgerkrieg und Hungersnöte mit Millionen von
Toten zur Folge hatte) singe (http://www.youtube.com), während das an
allen Rändern saubere BZÖ ständig ins rechtsextreme Eck gedrängt
werde.

"Jene die unsere Kampagne "Wir säubern Graz" jetzt als rassistisch
abstempeln wollen, haben damals frenetisch gejubelt wie Arnold
Schwarzenegger zurecht gesagt hat, er wolle Kalifornien säubern und
versucht sich im Glanz des Wahlsiegers Schwarzenegger zu sonnen.
Jene, die jetzt aufschreien, haben kein Wort über den französischen
Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy verloren, als er mit dem Kärcher
die Pariser Vororte säubern wollte. Die Wahrheit kann gar nie
menschenverachtend und rassistisch sein. Die selbsternannten Experten
und Hüter der selbstdefinierten absoluten Wahrheit können mir den
Buckel hinunterrutschen. Ich bin ausschließlich den Grazerinnen und
Grazern im Wort", so Grosz abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0079 2007-11-21 10:26 211026 Nov 07 BZO0001 0312



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