GROSZ: KP-Kautionsfonds wird Ausländeranteil im Wohnbau noch verschlimmern
Integrationspolitische Katastrophe und Chaos im Gemeindebau prophezeit
Graz (OTS) - "Entweder will es KP-Stadträtin Kahr nicht kapieren
oder sie kann es schlichtweg nicht. Es ist hoch an der Zeit, dass die
KPÖ - die Engeln der Zuwanderer - nunmehr mit der Verzögerung einer
Schlaftablette endlich draufkommt, dass im sozialen Wohnbau der Stadt
Graz 1000 Sozialwohnungen für Grazerinnen und Grazer fehlen. Der
Grund, der zu diesem Mangel geführt hat, sind aber die von der
Fünferbande im Grazer Rathaus einstimmig beschlossenen
Zuweisungskriterien, die sämtliche Grazerinnen und Grazer verdrängen
und den sozialen Wohnbau zum Umschlagplatz für Asylkriminalität
gemacht haben. Mit dem nunmehrigen KP-Kautionsfonds, der die gleich
schändlichen Kriterien wie bei der Vergabe anwendet, wird sich der
Ausländeranteil im Grazer Wohnbau nur noch verschlimmern und ein
Chaos am Wohnungsmarkt anrichten", warnt BZÖ-Spitzenkandidat und
Generalsekretär Gerald Grosz vor dem undurchdachten Vorschlag der
KPÖ, einen Kautionsfonds für Wohnungssuchende einzuführen.
Wenn dieser Kautionsfonds beschlossen wird, darf dies nur unter
Änderung der Kriterien geschehen. Gerade dieser Kautionsfond wäre
eine zusätzliche Sozialleistung der Stadt Graz und soll daher
ausschließlich den Grazerinnen und Grazern zur Verfügung stellen.
Alles andere wäre eine integrationspolitische Katastrophe und
angesichts der Budgetsituation ein Verrat an den Grazerinnen und
Grazern, die auf eine Wohnung warten, so Grosz.
"Bereits jetzt ist die Lage am Wohnungssektor angespannt genug. Der
soziale Wohnbau ist gerade durch die Politik der KPÖ zum
sozialpolitischen Brandherd geworden. Egal was die KPÖ jetzt kurz vor
der Wahl noch durchpressen will, wir werden als künftige
Gemeinderatsfraktion dafür sorgen, dass sowohl die
Zuweisungskriterien als auch die Kriterien eines zukünftigen
Kautionsfonds ausschließlich die Grazerinnen und Grazer bevorzugen",
so Grosz abschließend.













