• 14.11.2007, 09:01:00
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  • OTS0063 OTW0063

FP-Matiasek: Verschleuderung der Staatsbürgerschaft ein falsches Signal

Kenntnis der Sprache muss absolute Voraussetzung sein

Wien (fpd) - Das Verschleudern der österreichischen
Staatsbürgerschaft ohne Forderung nach Teilhabe am gemeinschaftlichen
Leben in Wien mangels aller Voraussetzungen für eine gelungene
Integration müsse ein Ende finden. Die Voraussetzung einer
erfolgreichen Integration zeichne sich dadurch aus, dass die deutsche
Sprache einwandfrei gesprochen werden kann. Bedauerlicherweise ist
dies aber bei einem Großteil der ansuchenden Personen nicht oder nur
in geringem Ausmaß der Fall, so die FPÖ-Wien Gemeinderätin, LAbg.
Veronika Matiasek vor dem Hintergrund der laufenden Debatte.

Klare Anforderungen an Staatbürgerschaftsbewerber ohne wenn und aber
und Einhaltung der gesetzlichen Einbürgerungsfristen sind
Voraussetzung für ein gelungenes Miteinander, um die Entstehung von
Parallel- und Gegengesellschaften hintanzuhalten. Sowohl die
Landeskunde als auch gesellschaftspolitische Themen müssen vermittelt
werden. Die Verleihung der Staatsbürgerschaft kann und darf nur am
Ende eines erfolgreichen Integrationsprozesses stehen, so die
freiheitliche Gemeinderätin.

Die Akzeptanz der hierzulande üblichen Normen, Spielregeln und
Wertvorstellungen werden unumgänglich sein, schließt Matiasek, die
sowohl einer Doppelstaatsbürgerschaft als auch einer frühzeitigen
Einbürgerung eine klare Absage erteilt. (Schluss) paw

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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