- 14.11.2007, 07:35:56
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Telekom Austria Group: Das Ergebnis für die ersten neun Monate 2007 hält dem herausfordernden Marktumfeld stand - TEIL 3
Wien (OTS) - Wien, 14. November, 2007 - Telekom Austria Group
(VSE: TKA, OTC US: TKAGY) verlautbarte heute die Finanzergebnisse für
die ersten neun Monate 2007 und das 3. Quartal 2007 mit Ende 30.
September 2007.
Anlagenzugänge
Jahresvergleich
Anlagenzugänge in Mio. EUR 1-9 M 07 1-9 M 06 Veränd. in % Sachanlagenzugänge Festnetz 166,1 161,8 2,7 % Sachanlagenzugänge Mobilkommunikation 250,8 190,2 31,9 % Sachanlagenzugänge 416,9 352,0 18,4 % Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten Festnetz 22,7 16,5 37,6 % Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten Mobilkommunikation 95,2 52,9 80,0 % Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten 117,9 69,4 69,9 % Gesamt 534,8 421,4 26,9 %
Quartalsvergleich
Anlagenzugänge in Mio. EUR 3. Qu. 07 3. Qu. 06 Veränd. in % Sachanlagenzugänge Festnetz 57,6 59,7 -3,5 % Sachanlagenzugänge Mobilkommunikation 67,4 55,9 20,6 % Sachanlagenzugänge 125,0 115,6 8,1 % Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten Festnetz 7,3 4,9 49,0 % Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten Mobilkommunikation 25,8 28,0 -7,9 % Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten 33,1 32,9 0,6 % Gesamt 158,1 148,5 6,5 %
Jahrsvergleich:
Die Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten stiegen
im Zeitraum 1-9 2007 um 26,9 % auf 534,8 Mio. EUR. Die
Sachanlagenzugänge erhöhten sich um 18,4 % auf 416,9 Mio. EUR. Die
Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten stiegen von 69,4 Mio. EUR
auf 117,9 Mio. EUR.
Quartalsvergleich:
Die Zugänge zu Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten stiegen
im 3. Qu. 07 um 6,5 % auf 158,1 Mio. EUR. Die Sachanlagenzugänge
erhöhten sich um 8,1 % auf 125,0 Mio. EUR und die Zugänge zu
immateriellen Vermögenswerten stiegen um 0,6 % auf 33,1 Mio. EUR.
Im Festnetz-Segment gingen die Sachanlagenzugänge im 3. Qu. 07
aufgrund geringerer Investitionen in das Kernnetz und IT um 3,5 % auf
57,6 Mio. EUR zurück.
Im Mobilkommunikation-Segment trieben im 3. Qu. 07
Anlaufinvestitionen für die Republik Serbien und die Republik
Mazedonien die Sachanlagenzugänge um 20,6 % auf 67,4 Mio. EUR.
Die Zugänge zu immateriellen Vermögenswerten stiegen im Segment
Festnetz aufgrund höherer Investitionen in die Fakturierungssoftware
von 4,9 Mio. EUR im 3. Qu. 06 auf 7,3 Mio. EUR im 3. Qu. 07.
In der Mobilkommunikation sanken die Zugänge zu immateriellen
Vermögenswerten aufgrund geringerer Investitionen in Software und
Lizenzen um 7,9 % auf 25,8 Mio. EUR.
Bilanz und Nettoverschuldung
Die Bilanzsumme der Telekom Austria Group blieb mit 7.559,3 Mio. EUR
per 30. September 2007 im Vergleich zu 7.559,7 Mio. EUR per 31.
Dezember 2006 beinahe unverändert.
In den ersten neuen Monaten 2007 erhöhten sich die kurzfristigen
Aktiva vor allem aufgrund eines Anstiegs der liquiden Mittel von
1.160,2 Mio. EUR auf 1.366,9 Mio. EUR.
Eine restriktive Investitionspolitik im Festnetz führte zu einer
Reduktion des Sachanlagevermögens von 3.216,0 Mio. EUR per Ende 2006
im Vergleich zu 3.043,2 Mio. EUR per 30. September 2007.
Die kurzfristigen Verbindlichkeiten stiegen aufgrund höherer
kurzfristiger Finanzverbindlichkeiten sowie höherer sonstigen
kurzfristiger Verbindlichkeiten von 1.657,3 Mio. EUR per Ende
Dezember 2006 auf 1.763,1 Mio. EUR per Ende September 2007.
Die langfristigen Verbindlichkeiten stiegen im Zeitraum 1-9/2007 von
3.078,9 Mio. EUR auf
3.230,2 Mio. EUR. Bis zum 30. September 2007 wurden 77,3 Mio. EUR an
langfristigen Finanzverbindlichkeiten zurückbezahlt und 470,0 Mio.
EUR an langfristigen Finanzverbindlichkeiten aufgenommen.
Das Eigenkapital sank von 2.823,5 Mio. EUR per 31. Dezember 2006 auf
2.566,0 Mio. EUR per 30. September 2007. Die Reduktion des
Eigenkapitals ist auf den Aktienrückkauf in der Höhe von 369,9 Mio.
EUR und die Auszahlung der Dividende von 343,0 Mio. EUR
zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch einen Nettoüberschuss in
der Höhe von 451,5 Mio. EUR, der in den ersten neun Monaten
erwirtschaftet wurde, kompensiert.
Die Nettoverschuldung stieg aufgrund einer höheren Dividende sowie
der Verwendung von Finanzmitteln für den Aktienrückkauf um 4,7 % von
3.169,0 Mio. EUR per 31. Dezember 2006 auf 3.317,4 Mio. EUR per 30.
September 2007.
Das Verhältnis Nettoverschuldung zu EBITDA (letzten 12 Monate) stieg
per Ende September 2007 im Vergleich zu Ende Dezember 2006 um 5,9 %
auf 1,8x.
Cashflow
Jahresvergleich
Cashflow und Nettoverschuldung in Mio. EUR 1-9 M 07 1-9 M 06 Veränd. in % Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 1.197,6 1.159,5 3,3 % Cashflow aus Investitionstätigkeit -629,9 -411,9 52,9 % Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -412,7 -742,7 -44,4 % Auswirkung von Wechselkursschwankungen 2,2 -1,7 - Erhöhung der liquiden Mittel 157,2 3,2 - in Mio. EUR 30. Sept. 07 31. Dez. 06 Veränd. in % Nettoverschuldung 3.317,4 3.169,0 4,7 %
Quartalsvergleich
Cashflow und Nettoverschuldung in Mio. EUR 3. Qu. 07 3. Qu. 06 Veränd. in % Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 401,3 432,8 -7,3 % Cashflow aus Investitionstätigkeit -162,1 -145,8 11,2 % Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -78,9 -268,7 -70,6 % Auswirkung von Wechselkursschwankungen 0,7 -1,9 - Erhöhung der liquiden Mittel 161,0 16,4 -
Jahresvergleich:
Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit nahm im Zeitraum
1-9 2007 im Vergleich zum Vorjahr vorwiegend aufgrund einer Erhöhung
der sonstigen Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten sowie
eines geringeren Rückgangs der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen und eines geringeren Anstiegs der Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen um 3,3 % auf 1.197,6 Mio. EUR zu.
Der Abfluss beim Cashflow aus Investitionstätigkeit erhöhte sich um
52,9 % auf 629,9 Mio. EUR vor allem aufgrund von höheren
Anlagenzugängen und der Zahlung für den Erwerb von eTel.
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit verzeichnete in den ersten
neun Monaten 2007 einen Mittelabfluss von 412,7 Mio. EUR im Vergleich
zu 742,7 Mio. EUR in der Vorjahresperiode. Dies ist auf die Aufnahme
von langfristigen Finanzverbindlichkeiten, eine geringere Tilgung
langfristiger Finanzverbindlichkeiten sowie geringere Veränderungen
kurzfristiger Finanzverbindlichkeiten zurückzuführen. Dies wird
teilweise durch höhere Dividenden sowie höhere Mittel für den Erwerb
eigener Aktien kompensiert.
Quartalsvergleich:
Im 3. Qu. 07 fiel der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit um
7,3 % auf 401,3 Mio. EUR. Dies ist vor allem auf den Anstieg der
Vorräte zurückzuführen.
Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit stieg im 3. Qu. 06 um
11,2 % auf 162,1 Mio. EUR. Die Zahlung von 10,2 Mio. EUR des
Kaufpreises für eTel und höhere Anlagenzugänge waren die Gründe für
diesen Anstieg.
Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit verringerte sich von einem
Mittelabfluss von 268,7 Mio. EUR im 3. Qu. 06 auf einen Mittelabfluss
von 78,9 Mio. EUR im 3. Qu. 07. Eine geringere Tilgung von
kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten konnte höhere Finanzmittel für
den Erwerb von eigenen Aktien mehr als ausgeglichen.
Personal
Jahresvergleich
MitarbeiterInnen (Vollzeitkräfte)
Ende der Periode
30. Sept. 07 30. Sept. 06 Veränd.
Festnetz 9.732 9.499 233
Mobilkommunikation 6.495 5.968 527
Gesamt 16.227 15.467 760Quartalsvergleich
MitarbeiterInnen (Vollzeitkräfte)
Durchschnitt der Periode
3. Qu. 07 3. Qu. 06 Veränd.
Festnetz 9.737 9.497 240
Mobilkommunikation 6.444 5.954 490
Gesamt 16.182 15.451 731Der Personalstand der Telekom Austria Group erhöhte sich um 760 auf
16.227 MitarbeiterInnen per Ende September 2007 im Vergleich zur
Vorjahresperiode.
Die Anzahl der MitarbeiterInnen im Festnetz-Segment stieg aufgrund
der übernommenen
347 MitarbeiterInnen von eTel um 233 auf 9.732 Mitarbeiterinnen.
Im Segment Mobilkommunikation erhöhte sich der Personalstand aufgrund
des rekrutierten Personals in der Republik Serbien und in der
Republik Mazedonien um 527 auf 6.495 MitarbeiterInnen.
- Fortsetzung folgt -
Rückfragehinweis:
Elisabeth Mattes
Konzernsprecherin
Tel.: +43 664 331 2730
E-Mail: [email protected]
Peter Zydek
Bereichsleiter Investor Relations
Tel.: +43 (0) 59059 1-19000
E-Mail: [email protected]
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