• 14.11.2007, 07:20:57
  • /
  • OTS0018 OTW0018

Telekom Austria Group: Das Ergebnis für die ersten neun Monate 2007 hält dem herausfordernden Marktumfeld stand - TEIL 1

Wien (OTS) - - Anstieg der Umsatzerlöse um 2,0 % auf 3.630,9 Mio.
EUR

- Rückgang des EBITDA von 1.535,6 Mio. EUR auf 1.463,6 Mio. EUR

- Festnetz und Anlaufkosten für die neuen Betreiber belasten das
EBITDA

- Nettoüberschuss geht von 498,5 Mio. EUR auf 451,5 Mio. EUR zurück

- Akquisition der weißrussischen MDC stärkt Profil in
Wachstumsmärkten

- Aktionärsvergütung durch Dividenden und Aktienrückkäufe betrug
712,9 Mio. EUR im Zeitraum 1-9 2007

- Ausblick für Gesamtjahr 2007 bei Umsatzerlösen und EBITDA erhöht

Wien, 14. November, 2007 - Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US:
TKAGY) verlautbarte heute die Finanzergebnisse für die ersten neun
Monate 2007 und das 3. Quartal 2007 mit Ende 30. September 2007.

Jahresvergleich:

Die Umsatzerlöse stiegen in den ersten neun Monaten 2007 aufgrund
höherer Umsätze aus den internationalen Beteiligungen um 2,0 % auf
3.630,9 Mio. EUR.

Ein geringerer Beitrag aus dem Festnetz sowie die Anlaufkosten für
den operativen Betrieb in der Republik Serbien und in der Republik
Mazedonien in Höhe von 34,8 Mio. EUR führten zu einem Rückgang des
EBITDA von 4,7 % auf 1.463,6 Mio. EUR. Der Anstieg des
Betriebsergebnisses im Festnetz konnte das geringere Betriebsergebnis
im Bereich Mobilkommunikation nur zum Teil ausgleichen. Dies führte
zu einem Rückgang des Betriebsergebnisses in den ersten neun Monaten
07 um 4,5 % auf 668,0 Mio. EUR. Das geringere Betriebsergebnis sowie
höhere Zinsaufwendungen führten zu einem Rückgang des
Nettoüberschusses um 9,4 % auf 451,5 Mio. EUR. Der Gewinn je Aktie
verringerte sich dadurch um 5,7 % auf 0,99 EUR.

Die Anlagenzugänge für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte
stiegen aufgrund von Investitionen in der Republik Serbien und in der
Republik Mazedonien sowie Investitionen in die Netzwerkinfrastruktur
um 26,9 % auf 534,8 Mio. EUR.

Die Nettoverschuldung stieg per Ende September 2007 im Vergleich zu
Ende Dezember 2006 um 4,7 % auf 3.317,4 Mio. EUR. Das Verhältnis
Nettoverschuldung zu EBITDA (in letzten 12 Monate) stieg aufgrund
höherer Dividendenzahlung und höherer Aktienrückkäufe in der selben
Vergleichsperiode um 5,9 % auf 1,8x.

Quartalsvergleich:

Die Umsatzerlöse stiegen im 3. Qu. 07 im Vergleich zum 3. Qu. 06 als
Ergebnis eines Umsatzanstieges in beiden Segmenten um 3,6 % auf
1.277,1 Mio. EUR. Das EBITDA verringerte sich aufgrund des geringeren
Beitrages vom Festnetz sowie der Anlaufkosten in Höhe von 18,1 Mio.
EUR für den operativen Betrieb in der Republik Serbien und in der
Republik Mazedonien um 5,4 % auf 521,2 Mio. EUR. Das Betriebsergebnis
verringerte sich aufgrund höherer operativer Aufwendungen und höherer
Abschreibungen im Segment Mobilkommunikation um 8,9 % auf 257,8 Mio.
EUR. Der Nettoüberschuss sank im 3. Qu. 07 im Vergleich zum 3. Qu. 06
um 18,7 % auf 173,7 Mio. EUR. Der Rückgang ist auf das geringere
Betriebsergebnis und höhere Zinsaufwendungen aufgrund einer höheren
Aktionärsvergütung durch Dividenden und Aktienrückkäufe
zurückzuführen. Der Gewinn je Aktie verringerte sich um 13,6 % auf
0,39 EUR aufgrund des geringeren Nettoüberschusses. Die
Anlagenzugänge für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte
stiegen im 3. Qu. 07 aufgrund von Investitionen für die neuen
Gesellschaften in der Republik Serbien und in der Republik Mazedonien
um 6,5 % auf 158,1 Mio. EUR.

"Die Finanzzahlen für die ersten neun Monate 2007 zeigen weiteres
Umsatzwachstum vor allem dank des Beitrages aus dem internationalen
Geschäft und der Konsolidierung von eTel in Österreich. Das EBITDA
stand unter dem Eindruck niedrigerer Beiträge aus dem Festnetz sowie
der Anlaufkosten für die erfolgreich gestarteten Unternehmen in der
Republik Serbien und in der Republik Mazedonien. Das Segment
Mobilkommunikation war durch ein starkes Kundenwachstum in allen
Ländern sowie ein erfolgreiches mobiles Datengeschäft auf dem
Heimmarkt gekennzeichnet. Der Nettoüberschuss sank in Folge des
geringeren Betriebsergebnisses und höherer Zinsaufwendungen, die auch
auf die höhere Aktionärsvergütung mittels Dividendenzahlungen und
Aktienrückkäufen zurückzuführen ist. Die kürzlich getätigte
Akquisition von MDC in Weißrussland ist konsistent mit unserer
Strategie und stärkt gleichzeitig unser Profil in den
Wachstumsmärkten. Ab dem 4. Quartal 2007 werden Umsatzerlöse und
EBITDA positiv von MDC beeinflusst werden," so Dipl.-Ing. Dr. Boris
Nemsic, CEO der Telekom Austria Group.

Zusammenfassung

Jahresvergleich

in Mio. EUR                  1-9 M 07      1-9 M 06    Veränd. in %
Umsatzerlöse                 3.630,9       3.560,3        2,0 %    
EBITDA                       1.463,6       1.535,6       -4,7 %    
Betriebsergebnis               668,0         699,6       -4,5 %    
Nettoüberschuss                451,5         498,5       -9,4 %    
Gewinn je Aktie (in EUR)         0,99          1,05      -5,7 %    
Anlagenzugänge                 534,8         421,4       26,9 %    

in Mio. EUR                 30. Sept. 07  31. Dez. 06  Veränd. in %
Nettoverschuldung            3.317,4       3.169,0        4,7 %

Quartalsvergleich

in Mio. EUR                3. Qu. 07      3. Qu. 06    Veränd. in %
Umsatzerlöse                 1.277,1       1.232,3        3,6 %    
EBITDA                         521,2         551,2       -5,4 %    
Betriebsergebnis               257,8         282,9       -8,9 %    
Nettoüberschuss                173,7         213,6      -18,7 %    
Gewinn je Aktie (in EUR)         0,39          0,45     -13,6 %    
Anlagenzugänge                 158,1         148,5        6,5 %

Lagebericht

Änderung der Finanzberichtserstattung

Beginnend mit 3Q 07 zeigt die Telekom Austria Group gemäß IAS 8.14
Zinsaufwendungen aus langfristigen Rückstellungen für
MitarbeiterInnen nicht mehr im Personalaufwand, sondern im
Finanzergebnis. Diese Umgliederung wurde gemacht, da das Unternehmen
überzeugt ist, so eine genauere Darstellung zu erreichen. Für den
Zeitraum von 1. Jänner 2007 bis 30. September 2007 erhöhten sich
einerseits die Zinsaufwendungen um 4,4 Mio. EUR und andererseits
sanken die Personalaufwendungen um diesen Betrag. Dementsprechend
wurden die Vergleichszahlen für 2006 angepasst.

Marktumfeld

Telekom Austria Group war auch in den ersten neun Monaten 2007 in
einem Marktumfeld tätig, das durch einen starken Wettbewerb in beiden
Segmenten gekennzeichnet war. Ein hart umworbener Mobilfunkmarkt in
Österreich führte zu Preisreduktionen und trieb die Migration zur
Mobilkommunikation an. Daraus folgte eine Beschleunigung des
Rückgangs der Festnetzanschlüsse. Außerdem führte der Fortschritt der
3G-Technologie in Verbindung mit einem starken Wettbewerb der
Mobilkommunikationsanbieter um Kunden zu einer Verstärkung der
Migration von Breitband-Internet-Anschlüssen zu mobilem Breitband,
das mit den xDSL Breitband-Produkten konkurriert.

Die internationalen Beteiligungen der Telekom Austria Group konnten
in den ersten neun Monaten 2007 erneut ein Wachstum verzeichnen, das
die Entwicklungen am österreichischen Markt kompensierte. Um das
Wachstumsprofil der Telekom Austria Group zu stärken, hat das
Unternehmen Mobilkommunikations-Lizenzen im November 2006 für die
Republik Serbien und im Februar 2007 für die Republik Mazedonien
erworben.

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase wurde der operative Betrieb
in der Republik Serbien im Juli 2007 und in der Republik Mazedonien
im September 2007 aufgenommen.

In Oktober 2007 hat die Telekom Austria Group einen 70%igen Anteil am
weißrussischen Mobilkommunikationsanbieter MDC erworben. Die
Akquisition ermöglicht den Eintritt in den attraktiven
Mobilkommunikationsmarkt mit einer Mobilfunk-Penetrationsrate in
Weißrussland Ende Juni 2007 von nur 66 %.

Im Juni 2007 haben das Europäische Parlament und der Europäische Rat
die Einführung einer umfangreichen Regulierung der internationalen
Roaming-Tarife ab dem 2. Halbjahr 07 beschlossen. Es wird erwartet,
dass die Einführung dieser Regulierung das Ergebnis der Telekom
Austria Group belasten wird.

Darüber hinaus hat die österreichische Regulierungsbehörde im Oktober
2007 den finalen Zeitplan für die Reduktion der Terminierungsentgelte
zwischen den Mobilkommunikationsanbietern in Österreich festgelegt.
Die Behörde hält damit an der schrittweisen Abschaffung der
Asymmetrie zwischen den österreichischen Mobilkommunikationsanbietern
bis Ende 2008 fest und senkt die Terminierungsentgelte gegenüber dem
2005 angekündigten Zeitplan. Die Reduktion der Terminierungsentgelte
wird das Ergebnis der Telekom Austria Group kurzfristig belasten,
aber langfristig die Marktposition der Telekom Austria Group in
Österreich aufgrund von einheitlichen Terminierungsentgelten
stärken.

Umsatzerlöse und Betriebsergebnis nach Segmenten

Festnetz

Jahresvergleich

Festnetz in Mio. EUR        1-9 M 07     1-9 M 06    Veränd. in %
Umsatzerlöse                1.585,6      1.584,0         0,1 %   
EBITDA                        568,8        617,1        -7,8 %   
Betriebsergebnis              157,6        147,3         7,0 %

Quartalsvergleich

Festnetz in Mio. EUR       3. Qu. 07    3. Qu. 06    Veränd. in %
Umsatzerlöse                 541,4        529,8          2,2 %   
EBITDA                       186,8        204,4         -8,6 %   
Betriebsergebnis              57,3         57,6         -0,5 %

Jahresvergleich:

Die Umsatzerlöse im Festnetz-Segment blieben in den ersten neun
Monaten mit 1.585,6 Mio. EUR stabil. Höhere Erlöse aus Internetzugang
& Media und Wholesale Sprachtelefonie & Internet konnten die
niedrigeren Erlöse aus der Sprachtelefonie kompensieren.

Das EBITDA verringerte sich in den ersten neuen Monaten im Vergleich
zur Vorjahresperiode um
7,8 % auf 568,8 Mio. EUR. Dies ist auf höhere operative Aufwendungen
aufgrund höherer Personalkosten, Zusammenschaltungsentgelte und
erhaltene Dienstleistungen zurückzuführen.

Das Betriebsergebnis stieg in den ersten neun Monaten im Vergleich
zur Vorjahresperiode unterstützt von geringeren
Abschreibungsaufwendungen, die die höheren operativen Aufwendungen
kompen-sierten, um 7,0 % auf 157,6 Mio. EUR.

Quartalsvergleich:

Die Anzahl der xDSL-Anschlüsse wuchs per Ende des 3. Qu. 07 um 7,8 %
auf 722.100 xDSL-Anschlüsse (inklusive der 95.400
Wholesale-Anschlüsse). Dieses Wachstum ist auf attraktive
xDSL-Einsteigerprodukte zurückzuführen.

Der durchschnittliche monatliche xDSL Umsatz pro Retail-Kunde
exklusive des Beitrags von eTel (xDSL-ARPU) verringerte sich in Folge
eines geänderten Kundenmix von höherpreisigen Produkten zugunsten
xDSL-Einsteigerprodukten und niedrigerer Entgelte für ein
Überschreiten des inkludierten Datenvolumens im 3. Qu. 07 um 6,7 %
auf 26,0 EUR. Diese sind auf ein höheres Download-Volumen
zurückzuführen, die in Monatspaketen inkludiert sind.

Die Anzahl der entbündelten Leitungen erhöhte sich auf 272.800 im
Vergleich zu 178.800 per Ende September 2006. Die
Quartal-zu-Quartal-Wachstumsrate ist von 18.1 % im 1. Qu. 07 auf 8,4
% im 2. Qu. 07 auf 5,6 % im 3. Qu. 07 zurückgegangen.

Die Anzahl der Sprachminuten von Telekom Austria sank aufgrund der
Migration zur Mobilkommunikation im 3. Qu. 07 um 4,4 % auf 1,1 Mrd.
Minuten. Dies wurde teilweise durch den Beitrag von eTel
ausgeglichen. Das gesamte Minutenvolumen inklusive
Internet-Einwahlverkehr ging aufgrund der Migration von Internet
Einwahlkunden zu höherwertigen Breitband-Produkten um 13,5 % auf 1,2
Mrd. Minuten zurück.

Der Sprachtelefonie-Marktanteil von Telekom Austria konnte
hauptsächlich aufgrund der Konsolidierung von eTel von 57,3 % auf
60,5 % per Ende September 2007 gesteigert werden. Aufgrund der
Neudefinition des Österreichischen Sprachtelefoniemarktes zeigt die
Telekom Austria beginnend mit dem 3. Qu. 07 einen geringeren
Marktanteil.

Höhere Umsatzerlöse aus Internetzugang & Media sowie aus Daten &
IT-Lösungen inklusive Wholesale trugen zu einem Anstieg der
Festnetz-Erlöse im 3. Qu. 07 um 2,2 % auf 541,4 Mio. EUR bei. Dieser
Anstieg konnte die geringeren Erlöse aus der Sprachtelefonie
kompensieren.

Die Erlöse aus Sprachtelefonie-Verbindungsentgelten stiegen um 2,7 %
auf 88,9 Mio. EUR, da höhere Durchschnittstarife und die
Konsolidierung von eTel den Rückgang des Verkehrsvolumens ausgleichen
konnte. Der Durchschnitts-tarif erhöhte sich exklusive eTel im 3.
Quartal 2007 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 1,7 % auf 7,9 Cent
pro Minute. Dies ist auf ein geändertes Telefonieverhalten zu
teureren Destinationen zurückzuführen.

Die Umsatzerlöse aus Grundentgelten & sonstigen Spracherlösen
verringerten sich aufgrund einer geringeren Anzahl von
Festnetzanschlüssen sowie geringerer Erlöse aus Zusatzdiensten als
Folge der Migration zur Mobilkommunikation um 9,2 % auf 116,9 Mio.
EUR. Die Anzahl der Festnetzanschlüsse sank per Ende September 2007
aufgrund der Migration zur Mobilkommunikation auf 2,5 Mio. Anschlüsse
im Vergleich zu 2,7 Mio. Anschlüssen im Vorjahr.

Die Erlöse aus öffentlichen Sprechstellen & Mehrwertdiensten
verringerten sich im 3. Qu. 07 um 1,7 % auf 11,6 Mio. EUR. Höhere
Umsätze aus Mehrwertnummern mit Eventtarifierung konnten geringere
Erlöse aus öffentlichen Sprechstellen aufgrund einer niedrigeren
Anzahl von Minuten nur teilweise ausgleichen.

Höhere Umsätze aus internationalen Mietleitungen sowie dem neu
eingeführten Produkt aonAlarmServices führten zu einem Anstieg der
Erlöse aus Daten & IT-Lösungen inkl. Wholesale um 7,6 % auf 110,5
Mio. EUR.

Die Umsatzerlöse im Bereich Internetzugang & Media stiegen als
Ergebnis einer höheren Anzahl von xDSL-Anschlüssen sowie der
Konsolidierung von eTel um 12,1 % auf 74,0 Mio. EUR.

Die Erlöse aus Wholesale Sprachtelefonie & Internet wuchsen durch den
Anstieg der nationalen Wholesale-Erlöse, der auf die Konsolidierung
von eTel zurückzuführen ist, um 3,3 % auf 107,3 Mio. EUR. Die
internationalen Wholesale-Erlöse gingen zurück, während die
geringeren Preise nur teilweise durch höhere Minuten ausgeglichen
werden konnten.

Die sonstigen Umsatzerlöse im Segment Festnetz stiegen um 7,3 % auf
32,2 Mio. EUR. Dies ist auf Erlöse von Telefonbucheinträgen
zurückzuführen, die geringere Erlöse aus dem Verkauf von
Nebenstellenanlagen und Endgeräten mehr als kompensieren konnten.

Das EBITDA verringerte sich im 3. Qu. 07 aufgrund von höheren
operativen Aufwendungen um 8,6 % auf 186,8 Mio. EUR. Die operativen
Aufwendungen stiegen hauptsächlich als Folge höherer Personalkosten,
Zusammenschaltungsentgelten und bezogener Dienstleistungen. Die
Personalkosten stiegen aufgrund höherer Gehälter sowie der
Konsolidierung von eTel. Zusammenschaltungsentgelte und bezogene
Dienstleistungen stiegen hauptsächlich aufgrund der Konsolidierung
von eTel.

Das Betriebsergebnis blieb im 3. Qu. 07 als Ergebnis geringerer
Abschreibungsaufwendungen und höherer operativer Aufwendungen
konstant auf 57,3 Mio. EUR.

- Fortsetzung folgt -

Rückfragehinweis:
Elisabeth Mattes
Konzernsprecherin
Tel.: +43 664 331 2730
E-Mail: [email protected]

Peter Zydek
Bereichsleiter Investor Relations
Tel.: +43 (0) 59059 1-19000
E-Mail: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | TEL

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel