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OTS0076   13. Nov. 2007, 09:53

Korrektur: Parlaments-Gehälter: GROSZ zu Jarolim: Klares NEIN zu SPÖ-Spitzelstaat

SPÖ nicht mehr Volksvertreter sondern Volksverräter


Ein "klares Nein" zur SPÖ Forderung die
Gehälter aller Österreicher im Internet zu veröffentlichen, kommt von
BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz. "Das BZÖ steht für die Offenlegung
der Nebeneinkünfte der Parlamentarier, aber ein Gehaltsstriptease
aller Österreicherinnen und Österreicher ist Schwachsinn zum Quadrat.
Es ist von öffentlichem Interesse woher gewählte Volksvertreter die
Gesetze beschließen ihre Einkünfte beziehen, aber das Gehalt der
Verkäuferin an der Supermarktkassa geht niemanden etwas an. Es ist
typisch für die SPÖ, dass sie ihre Multifunktionäre und Gagenkaiser
mit dem Bürger auf der Strasse vergleicht. Wir brauchen in Österreich
keinen SPÖ-Spitzelstaat", kritisiert Grosz.

Diese absurde SPÖ Forderung reiht sich in eine Reihe von Schikanen
wie Rauchverbot oder Autofahrerhetze. "Jetzt hat die SPÖ anscheinend
ein Thema gefunden wo sie endlich die gesamte Bevölkerung
schikanieren kann. Die Forderung von Jarolim ist skandalös und
eigentlich ein Rücktrittsgrund. Die SPÖ-Abgeordneten entwickeln sich
mittlerweile immer mehr von Volksvertretern zu Volksverrätern", so
Grosz abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0076 2007-11-13 09:53 130953 Nov 07 BZO0003 0179



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