Integration: GROSZ: Platter droht umzufallen
In Österreich 16 mal mehr Asylfälle anerkannt als in Deutschland
Wien (OTS) - Vor einem Umfaller von ÖVP-Innenminister Platter
anlässlich seines heutigen Gesprächs mit Caritas Präsident Küberl und
Diakonie-Direktor Chalupka warnt BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.
"Küberl und Chalupka betätigen sich in ihrem Zuwanderungs- und
Einwanderungswahn seit Jahren als soziale Brandstifter und ebnen
damit den Weg für soziale Konflikte in diesem Land. Während sie
abzuschiebende und damit kriminelle Asylwerber pardonieren und
unterstützen lassen sie die bedürftigen Österreicherinnen und
Österreicher im Stich. Es ist zu befürchten, dass sich ÖVP-Platter
von diesen linken Pseudogutmenschen wieder einmal einlullen lässt",
kritisierte Grosz.
Der BZÖ-Generalsekretär verwies in diesem Zusammenhang auf das
Beispiel Deutschland. Dort wurden im Jahr 2006 von 21.029
Antragstellern nur 251 als asylberechtigt anerkannt. "In Österreich
wurden 4063 der 13.349 Asylanträge positiv beschieden. Damit gewährt
das kleine Land Österreich 16 mal mehr Ausländern Asyl als das große
Deutschland. Damit muss Schluss sein. Es darf nicht sein, dass sich
tausende Ausländer mit fadenscheinigen Gründen und der Unterstützung
der Linken und kirchlichen Organisationen einen Aufenthalt in unserem
Land erschleichen."
Grosz forderte Innenminister Platter auf, Asylwerber mit negativem
Asylbescheid sofort und konsequent abzuschieben. "Durch medial
aufgebauschte Arigona-Fälle und die Diskussion um ein Bleiberecht
wird die Bevölkerung nur mehr verarscht. Mit dieser Verarschung muss
endlich Schluss sein. Es gibt in Österreich strenge Fremden- und
Asylgesetze und diese müssen auch vollzogen werden", so Grosz
abschließend.













