OTS0081   31. Okt. 2007, 10:59

GROSZ: Gewaltbereite Kurden/Türken-Demos verbieten

Nächste Krawallwelle erreicht am Wochenende Innsbruck


"Bei aller Hochachtung vorm gesetzlich garantierten
Demonstrationsrecht können und dürfen wir es uns nicht länger bieten
lassen, dass gewaltbereite Kurden und Türken unsere Straßen unsicher
machen, Krawallnächte veranstalten und Menschen verletzten.
Österreich ist nicht das Schlachtfeld für kulturelle und ethnische
Konflikte von gewaltbereiten Ausländern. Nachdem am kommenden
Wochenende eine weitere Kurden-Demonstration in Innsbruck angekündigt
ist, fordern wir den Innenminister auf, diese Demonstration sofort zu
untersagen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz im Vorfeld einer
weiteren angekündigten Demonstration von Türken und Kurden in
Innsbruck.

Bereits bei Demonstrationen in Innsbruck, Salzburg und Graz sind
mehrere Menschen verletzt und Waffen wie Schlagstöcke und
Baseballschläger sichergestellt worden. Schlimmeres habe nur durch
das rasche Eingreifen der Exekutive verhindert werden können.

"Wenn Kurden und Türken sich unbedingt im zivilisierten Europa des
21. Jahrhunderts "die Schädel eindreschen" wollen, können sie das
gerne in ihrer Heimat tun. Der Rechtsstaat stellt ihnen für die
Heimkehr gerne die Ausweisungsbescheide aus. Österreich ist eine
friedliche, tolerante und demokratische Nation. Die demokratisch
garantierte Meinungs- und Demonstrationsfreiheit darf aber nicht dazu
genutzt werden, dass wir gleiche Verhältnisse wie in den Pariser
Vororten bekommen. Daher ist der Innenminister gefordert rasch und
umfassend zu handeln", so Grosz abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0081 2007-10-31 10:59 311059 Okt 07 BZO0003 0217



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