• 29.10.2007, 09:15:47
  • /
  • OTS0022 OTW0022

GROSZ: Österreich ist kein Schlachtfeld zwischen Kurden und Türken

Gewalttätige Randalierer sofort abschieben

Wien 2007-10-29 (OTS) - "Es kann und darf nicht sein, dass
gewaltbereite Türken und Kurden Österreich als Schlachtfeld für ihre
ethnischen Konflikte missbrauchen. Das BZÖ fordert hier eine schnelle
und harte Reaktion seitens des Staates, nämlich die sofortige
Abschiebung gewalttätiger Ausländer", so BZÖ-Generalsekretär Gerald
Grosz in einer Reaktion auf die immer stärker eskalierende Gewalt
zwischen den Angehörigen der beiden Volksgruppen. So sind bei
Demonstrationen in Innsbruck und Salzburg sechs Menschen verletzt und
Waffen wie Schlagstöcke und Baseballschläger sichergestellt worden.
Schlimmeres habe nur durch das rasche Eingreifen der Exekutive
verhindert werden können, so Grosz.

"Österreich ist kein Spielfeld für Stellvertreterkriege. Kurden und
Türken sollen ihre Kriege woanders ausfechten, aber nicht in
Österreich. Wir leben hier in einer friedlichen, toleranten
Gesellschaft und brauchen keine Zustände wie in den Pariser
Vorstädten", so Grosz, der die generelle Genehmigung der
Demonstrationen kritisiert. "Wenn die Gefahr einer gewalttätigen
Eskalation, mit einem massiven Bedrohungspotential für die
Bevölkerung besteht, dann müssen derartige Demonstrationen einfach
untersagt werden", fordert Grosz. "Wer sich an das bewährte
österreichische Prinzip des "leben und leben lassen" nicht hält, der
soll eben das nächste Jahr nicht mehr in Österreich erleben. Dem BZÖ
ist die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher wichtiger,
als türkisch-kurdische Konflikte in unserem Land", so Grosz
abschließend.

Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZO

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel