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OTS0028   27. Okt. 2007, 12:24

GROSZ: Faymanns Raubritterzug gegen Österreichs Autofahrer stoppen

Verkehrsminister sollte sich lieber um rasenden Bundeskanzler kümmern


"Das Verkehrsstrafenpaket von Verkehrsminister
Faymann zielt ausschließlich darauf ab, die ohnedies durch hohe
Treibstoffpreise gepeinigten Autofahrerinnen und Autofahrer sowie
Pendler bis zum letzten Cent auszusackeln. Dieser rote
Verkehrsminister unterscheidet sich in keinster Weise mehr von den
mittelalterlichen Wegelagerern und Raubrittern. Besonders verwerflich
ist, dass der rote ARBÖ und der schwarze ÖAMTC diese Anschläge gegen
Österreichs Autofahrer in trauter großkoalitionärer Zweisamkeit
unterstützen. Es muss endlich Schluss sein mit dieser ständigen
Hetzjagd gegen Österreichs Autofahrerinnen und Autofahrer. Faymann
sollte sich lieber um seinen rasenden Bundeskanzler kümmern, der ohne
jegliche Begründung mit seinem Bonzenschleuderkonvoi über Österreichs
Autobahnen mit 200 km/h fegt", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz,
der sich einmal mehr dafür ausspricht, dass die derzeitigen
Strafrahmen, über die ein breiter Konsens herrscht, bestehen bleiben
sollen.

Grosz wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Autofahrer mit
10,7 Milliarden Euro jährlich sowieso viel zu viel in den Steuertopf
einzahlen. "Als Dank dafür werden sie jetzt von der großen Koalition
gejagt, bevormundet und zur Kasse gebeten."

"Anstatt sich den Kopf darüber zu zerbrechen wie man in Österreich
den Verkehrsstillstand herbeiführt, sollte Faymann in seiner
Bundesregierung lieber Maßnahmen gegen die Rekordhöhe der
Treibstoffpreise zu setzen. Die Bundesregierung hätte es heute schon
in der Hand, mittels einer Senkung der Mineralölsteuer auch eine
Entlastung der Autofahrer herbeizuführen. Wo bleiben da der ÖAMTC und
der ARBÖ", so Grosz abschließend.

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OTS0028 2007-10-27 12:24 271224 Okt 07 BZO0002 0248



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