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OTS0257   25. Okt. 2007, 15:15

GROSZ - Abschiebungen: Arigona kann nur Friede bei Familie im Kosovo finden

Unwürdiges und belastendes Schauspiel endlich beenden


"Die derzeitige Situation rund um Arigona Zogaj samt
den medialen und nicht mehr zu hörenden Begleiterscheinungen ist und
bleibt unwürdig. Arigona und ihre Mutter können ihren Frieden nur
gemeinsam mit ihrer Familie im Kosovo finden. Daher ist es nur ein
Akt der Menschlichkeit, wenn der Innenminister jetzt rasch handelt
und der ständigen Belastung der Familie ein Ende bereitet. Dass die
Gesetze einzuhalten sind ist klar, dass der Rechtsstaat zu handeln
hat, ebenso. Daher muss mit der Hinhaltetaktik endlich Schluss sein
und im Interesse von Arigona und ihrer Familie hierzulande, aber auch
im Interesse ihrer wartenden Verwandten die Familienzusammenführung
im Kosovo über die Bühne gehen. Diese Familie hat einen Anspruch auf
Fakten, damit sie gemeinsam mit den unzähligen Hilfsangeboten ihre
Existenz im Kosovo aufbauen kann", fordert BZÖ-Generalsekretär Gerald
Grosz in einer Reaktion auf den heutigen Kreislaufzusammenbruch von
Arigona Zogaj.

"Es ist für jeden in diesem Land ersichtlich, dass der Fall Arigona
nur mehr zum Spielball von SPÖ und Grünen und deren Bestrebungen nach
einem generellen Bleiberecht geworden ist. Das, was SPÖ und Grüne
diesem Mädchen und der Familie antun, ist unmenschlich. Der
Innenminister hat jetzt endlich dafür Sorge zu tragen, dass die
Familie eine gemeinsame Existenz im Kosovo aufbaut und diese
menschliche Tragödie ein Ende findet", so Grosz abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0257 2007-10-25 15:15 251515 Okt 07 BZO0005 0239



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