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OTS0136   23. Okt. 2007, 11:46

GROSZ: Arigona-Spenden bieten längst Existenzgrundlage für Zogajs im Kosovo

Spendenkonten offen legen und Rückkehr erleichtern


"Die unzähligen Spendenaufrufe für Arigona
Zogaj müssten, wenn man alle Zwischenergebnisse zusammenrechnet,
längst die 30.000 Euro Grenze überschritten haben und damit eine gute
Existenzgrundlage für die Heimkehr in den Kosovo darstellen. Daher
verlangen wir die sofortige Offenlegung der Spendenkonten bei
Zeitungen und Vereinen und die umgehende Zurverfügungstellung dieser
finanziellen Mittel auf Heller und Pfennig für den Aufbau einer
Existenzgrundlage. Auch die Familie Zogaj - im speziellen Arigona und
ihre Mutter - muss sich damit abfinden, dass auf Grundlage der
österreichischen Gesetze und nach Maßgabe der Umsetzung unseres
demokratischen Rechtsstaates ein Bleiberecht in Österreich nicht
möglich ist. Daher ist es nur sinnvoll und menschlich, wenn man die
finanziellen Mitteln, die im Rahmen der Spendenaufrufe von
verschiedensten Zeitungen und Vereinen gekommen sind, auch für die
einzige sinnvolle Maßnahme verwendet, nämlich für den Aufbau einer
Existenz im Kosovo", fordert heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz.

"Einige Vereine, darunter auch neu gegründete Vereine, deren Namen
bis heute niemand kennt, haben für Spenden aufgerufen. Diese Mittel
müssen selbstverständlich auch den Empfänger erreichen, da darf die
NGO-Industrie nicht wieder damit ihr Geschäft machen", so Grosz
abschließend.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0136 2007-10-23 11:46 231146 Okt 07 BZO0003 0206



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