- 18.10.2007, 10:08:43
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Aktion "Gesund essen" deckt Ernährungssünden auf
"Konsument" gibt individuelle Empfehlungen für ausgewogene Ernährung.
Wien (OTS) - Martinigansl, Weihnachtskekse und Punsch - in der
kalten Jahreszeit locken viele köstliche, aber kalorienreiche
Versuchungen. Kein Wunder also, dass sich da die Speckröllchen um
Hüfte & Co. besonders schnell vermehren. Wer dem Winterspeck keine
Chance geben möchte, der sollte sich nicht nur ausreichend bewegen,
sondern auch seine Ernährung umstellen. Das Testmagazin "Konsument"
gibt Abnehmwilligen - und allen, die sich einfach gesund ernähren
möchten - im Rahmen seiner Aktion "Gesund essen" individuelle Tipps
für eine ausgewogene Ernährung.
Ein eigens entwickelter Fragebogen hilft, etwaige Ernährungssünden
herauszufinden. Um es Interessenten leichter zu machen, haben die
"Konsument"-Ernährungsexperten rund 250 Lebensmittel, Speisen und
Getränke aufgelistet, zu Gruppen zusammengefasst und Portionsgrößen
vorgegeben. Pro Portion verzehrtem Lebensmittel bzw. bei Getränken
pro Glas oder Tasse muss dann eine Woche lang nur noch ein Strich in
die entsprechende Spalte des Formulars eingetragen werden.
Anschließend erhalten die Teilnehmer eine individuelle Auswertung
des persönlichen Ernährungszustandes: Farbige Balkendiagramme im
Ampelsystem zeigen auf einen Blick, wo man sich ernährungsmäßig im
grünen Bereich befindet und wo Handlungsbedarf besteht oder gar
Alarmstufe rot herrscht. Ein ausführlicher Begleitbrief informiert,
was man zukünftig an seiner Ernährung ändern, auf welche
Lebensmittel man besser verzichten und welche man verstärkt auf den
Speiseplan setzen sollte.
Das kostenlose Ernährungsprotokoll zum Ausfüllen kann telefonisch
unter 01/588 774, per Fax unter 01/588 77-72 oder per Mail
([email protected]) bestellt werden. Das Formular sowie
weitere Informationen gibt es auch auf www.konsument.at. Die
Auswertung des Ernährungsprotokolls samt Empfehlungen kostet 20 Euro
(für "Konsument"-Abonnenten zehn Euro). Einsendeschluss ist der 19.
November 2007.
Der erste Durchgang der Aktion im Frühjahr zeigte, dass vor allem
zu viel Fett aufgenommen wird und zu wenig Kohlenhydrate gegessen
werden. Nicht optimal war auch die Versorgung mit Ballaststoffen,
gleiches gilt für Folsäure sowie die beiden Mineralstoffe Jod und
Calcium. Eine Überversorgung stellten die
"Konsument"-Ernährungswissenschafter nicht nur bei Fett, sondern auch
bei Alkohol fest.
Rückfragehinweis:
Verein für Konsumenteninformation/ Testmagazin "Konsument" Mag. Sabine Burghart Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 01/588 77 - 256 Email: [email protected] www.konsument.at
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