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OTS0244   25. Sept. 2007, 14:53

Klement: Kärnten: Prolongation des Stillstandes

Martinz und Schaunig im Dornröschschlaf


Als "Einzementieren der Farblosigkeit" bezeichnete
heute der Kärntner FPÖ-NAbg. Karlheinz Klement die beiden anstehenden
Parteitage der Kärtner Roten und Schwarzen. "Am 5. Oktober 2007 steht
Martinz am ÖVP-Landesparteitag zur Wiederwahl - ohne Konkurrenz, und
am 6. Oktober 2007 wird Schaunig am SPÖ-Parteitag konkurrenzlos
wiedergewählt werden", so Klement.

"Außer Selchwürstel präsentieren hat Martinz in der Kärntner
Agrarpolitik nichts getan", kritisiert der freiheitliche
Agrarsprecher. Und während die Kärntner Bauernschaft am Rande der
Existenzmöglichkeit angelangt sei, betreibe Martinz lediglich
EU-Schönrederei. Auch beim Hypo-Verkauf sei er nur ein billiger
Erfüllungsgehilfe Haiders gewesen.

Bei den Kärntner Roten würde sich am Parteitag eine Zerreißprobe
anbahnen, sagt Klement. Schaunigs Alleinkandidatur sei nicht nur für
die Partei, sondern auch für das Land ein Armutszeichen. "Die
schlechte rote Sozialpolitik spricht hier eindeutige Worte. Kärnten
ist noch immer Schlußlicht bei den Löhnen und ,
16% der Kärntner - das sind 90.000 Menschen - leben unter der
Armutsgrenze."

Klement sieht bei den Kärntner Roten und Schwarzen jedenfalls keinen
Umsetzungsansatz ihrer großmundigen politischen Ziele und
Versprechen. Es seien bis dato alle politischen Ziele verfehlt
worden. Martinz und Schaunig seien Garanten dafür, dass in der
Kärntner Politik nichts mehr weiter geht.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0244 2007-09-25 14:53 251453 Sep 07 NFP0001 0205



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