- 07.09.2007, 10:52:20
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GROSZ: Gastinger soll 118.000 Euro an Steuerzahler zurückzahlen
Allianz Berger/Gastinger sind Drahtzieher der Verleumdungskampagne gegen BZÖ
Wien (OTS) - "Die Anzeichen verdichten sich immer mehr, dass die
von der ehemaligen Justizministerin Gastinger an ihr jetziges
Unternehmen Beyond Solutions Consulting GmbH vergebenen Aufträge,
ausschließlich dazu dienten, sich nach der politischen Karriere ein
gemachtes Nest zu richten. Frau Gastinger bleiben ihre Usancen zur
Jobsuche unbenommen, wenn es sich aber um Steuergeld handelt, mit dem
möglicherweise ein Geschäftsführerposten als Versorgung nach einer
kurzen politischen Karriere erkauft wurde, ist dies an den
Steuerzahler zurückzuzahlen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in
einer Reaktion auf die skandalöse Beantwortung einer
parlamentarischen Anfrage des BZÖ durch das Justizministerium.
"Justizministerin Berger ist aufgefordert diese Freunderlwirtschaft
im Interesse des Steuerzahler ohne Rücksicht auf das Ansehen ihrer
glücklosen Amtsvorgängerin rückgängig zu machen Wenn Gastinger einen
Funken Anstand und Charakter hat, gibt sie ihr offensichtliches
Job-Vermittlungsgeld von Beyond an den Steuerzahler freiwillig
retour", fordert Grosz.
"Anhand dieser Tatsache wird aber einmal mehr sichtbar, welche
Allianz sich hinter der Verleumdungskampagne gegen das BZÖ und Peter
Westenthaler verbirgt. Gastinger beginnt mit ihrem ehemaligen
Pressesprecher eine unglaubliche Vernaderungs- und
Verleumdungskampage mit absurden Vorwürfen gegen das BZÖ und Peter
Westenthaler. Die jetzige Amtsinhaberin Berger tut das Ihrige und
unterstützt dies mit einer politischen Verfolgungsjagd, deckt aber im
Gegenzug die dubiosen Auftragsvergaben von Gastinger an die Firma,
der Gastinger jetzt als Geschäftsführerin vorsteht. Es ist ja nach
wie vor für keinen Juristen in diesem Land erklärbar, wie eine Justiz
einen Auslieferungsantrag gegen einen unbequemenen Oppositionsführer
wegen bereits mehrmals eingestellter und unbegründeter
Verdachtsmomente einbringen kann. Berger hat nicht nur
Erklärungsbedarf, sondern auch den klaren Auftrag schon allein im
Interesse der Steuerzahler diese Allianz der Freunderlwirtschaft zu
verlassen", so Grosz abschließend.
Rückfragehinweis:
Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)
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