• 31.08.2007, 08:54:18
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WALCH: BZÖ strikt gegen Arbeitsmarktöffnung

Wien 2007-08-31 (OTS) - Ein klares Nein kommt von
BZÖ-Arbeitnehmersprecher Max Walch zu den immer konkreter werdenden
Plänen den Arbeitsmarkt für Osteuropäer schon 2009 zu öffnen. "Dass
die Wirtschaft massiv für billige Ostkräfte eintritt ist aus ihrer
Sicht ja noch verständlich, aber der Umfaller des ÖGB ist
inakzeptabel. Hundstorfer begeht hier einen unverzeihlichen Verrat an
den Interessen der österreichischen Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer" so Walch, der daran erinnert, dass es Herbert Haupt
war, der sich in Brüssel für einen Schutz der Arbeitnehmer bis 2011
erfolgreich eingesetzt hat.

"Solange ausreichend österreichische Fachkräfte arbeitslos gemeldet
sind und aus Steuergeldern finanziert werden, ist es unverantwortlich
vorzeitig zu öffnen. Das sich jetzt auch der ÖGB in den Chor der
Lobbyisten für ein Lohndumping einreiht, ist absurd. Anscheinend sind
Hundstorfer und Genossen nur mehr damit beschäftigt, ihre Wunden nach
verlorenen Prozessen - mit Millionenkosten für die einfachen
Gewerkschaftsmitglieder - zu lecken, anstatt sich aktiv für die
Arbeiterschaft einzusetzen", betont Walch. "Das BZÖ spricht sich
massiv für einen Schutz des heimischen Arbeitsmarktes bis 2011 aus
und erteilt den ÖVP, SPÖ und ÖGB Plänen eine klare Absage", so der
BZÖ-Arbeitnehmersprecher abschließend.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

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