• 17.08.2007, 14:11:25
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ÖVP hat im Vorjahr konkrete Vorschläge von Landesrat Dr. Kepplinger zur Kriminalprävention im Wohnbau verhindert

Linz (OTS) - Die Einbruchsserien der vergangenen Wochen
verdeutlichen, dass für die Sicherheit der BürgerInnen Maßnahmen
getroffen werden müssen. Im Wohnbau spielen besonders massive Türen
und Fenster eine große Rolle. Viele mehrgeschoßige Wohnbauten müssen
daher entsprechend neuen Sicherheitsstandards saniert werden. Soweit
stimmt die heutige Analyse von VP-Wohnbausprecher Stelzer. Aus
denselben Gründen erarbeitete Landesrat Dr. Hermann Kepplinger
bereits im Frühjahr 2006 eine Richtlinie, die kriminalpräventive
Maßnahmen für die Wohnbauträger auch förderungswürdig macht.

Landesrat Dr. Hermann Kepplinger hat sein "Sicherheit im
Wohnbau"-Paket bereits zwei Mal bei Regierungssitzungen vorgelegt:
"Jedoch verhinderte die Volkspartei in der Landesregierung wiederholt
die Beschlussfassung für unser Paket für mehr Sicherheit im Wohnbau.
Nachdem es zum zweiten Mal abgelehnt wurde, habe ich mich
entschlossen, dieses Sicherheitspaket als unumstößliche Forderung mit
der heurigen Klimaschutznovelle zu verhandeln, damit soll es mit
Jänner 2008 in Kraft treten. Die Aussagen des Abgeordneten Stelzer,
die genau meine Forderungen beinhalten, interpretiere ich daher als
Zustimmung der ÖVP und freue mich auf den positiven Abschluss der
Gespräche, zum Zweck einer verbesserten Sicherheitssituation für
unsere BewohnerInnen."

Rückfragehinweis:
SPÖ Oberösterreich
Medienservice
Gerald Höchtler
Tel.: (0732) 772611-22
mailto:[email protected]

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