• 11.07.2007, 17:15:52
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NÖ Ärztekammer begrüßt Maßnahmen zur Medikamentensicherheit

Allerdings sollten diese Maßnahmen bereits in den Ordinationen bzw. Spitälern erfolgen.

Wien (OTS) - Die große Anzahl der heutzutage in den verschiedenen
Fachrichtungen verordneten Medikamente birgt zweifellos die Gefahr
des Auftretens von Arzneimittelinteraktionen.

Die Ärztekammer für NÖ begrüßt Verfahren, die mögliche
unerwünschte Arzneimittelinteraktionen hintanhalten und damit
schädliche Folgeerscheinungen für die betroffenen Patienten
verhindern. "Kontrollierende Maßnahmen sollten jedoch nicht erst beim
Ausfolgen der Medikamente in den Apotheken erfolgen, sondern schon
bei der Verordnung in den Ordinationen der niedergelassenen Ärzte
bzw. im Rahmen der Therapieplanung während der stationären
Aufenthalte in den Spitälern", so der Präsident der NÖ Ärztekammer,
Dr. Christoph Reisner.

Nur so können für die Patienten unnötige Wege und
Zeitverzögerungen bezüglich der Medikamenteneinnahme verhindert
werden.

Rückfragehinweis:
Ärztekammer für NÖ
Pressestelle
Tel.: 01/53 751-221
mailto:[email protected]

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