• 11.07.2007, 11:00:00
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Niederösterreich-Woche im MuseumsQuartier Wien

MQ-Besuch zum halben Preis für alle NiederösterreicherInnen in der Woche vom 16. bis zum 22. Juli

Wien (OTS) - Von 16. bis 22. Juli lädt das MuseumsQuartier Wien
(MQ) speziell alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu
einem Besuch in die vielseitigen Kunst- und Kulturinstitutionen eines
der größten zeitgenössischen Kulturareale der Welt.

In dieser Woche können alle BesucherInnen aus Niederösterreich im
MQ vier der spannendsten Kulturinstitutionen Wiens, das Leopold
Museum, die Kunsthalle Wien, das MUMOK und das Architekturzentrum
Wien, mit einem einzigen Ticket - und das zum halben Preis -
besuchen.

Die "Niederösterreich-Kombi-Tickets" sind ab dem 16. Juli im MQ
Point im Haupteingang des MuseumsQuartier erhältlich. Das ermäßigte
Ticket um 12,50 Euro gilt für einen Besuch in allen vier
Institutionen. Zusätzlich gibt es für alle niederösterreichischen
Gäste noch die Möglichkeit, in dieser Woche Einzel-Eintrittskarten
zum halben Preis an den Kassen der vier Kulturinstitutionen zu
kaufen.

Bedingung für den Kauf der Niederösterreich-Tickets ist die
Vorlage eines Dokuments, das die Herkunft aus Niederösterreich belegt
(Pass, Führerschein Meldezettel etc.).

MuseumsQuartier Wien: Eine Stadtoase der Kunst und Kultur

Mitten im Herzen von Wien befindet sich eines der weltgrößten
Viertel für zeitgenössische Kunst und Kultur. Das MuseumsQuartier
Wien - das sind 60.000m2 Kulturareal eingebettet in eine
faszinierende Mischung aus historischer und moderner Architektur. Wie
an keinem anderen Ort sonst, lassen sich hier spannender Kunstgenuss
in bedeutenden Kulturinstitutionen verbinden mit entspannendem
Freizeitvergnügen auf den berühmten MQ-Sitzmöbeln oder in einem der
zahlreichen Cafes und Restaurants auf dem Areal.

Die "Niederösterreich-Tickets" gelten von 16. bis 22. Juli für den
Besuch in folgenden Kulturinstitutionen im MQ Wien:

Architekturzentrum Wien

Seit seiner Eröffnung 1993 hat sich das Architekturzentrum Wien
nicht nur erfolgreich als erste Adresse der Architektur in Österreich
etabliert, sondern darüber hinaus zum einzigen Architekturmuseum
Österreichs entwickelt. Mit der Dauerausstellung «a_schau.
Österreichische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert» präsentiert
das Az W sein permanentes Schaufenster zur baukulturellen Identität
des Landes und zeigt damit 150 Jahre österreichische
Architekturgeschichte. Jährlich mehrere große Wechselausstellungen
sowie kleinere Produktionen präsentieren die Vielfalt
zeitgenössischer Architektur. Das Angebot wird ergänzt durch den
Wiener Architektur Kongress, Werkvorträge und Podiumsdiskussionen,
Publikationen, eine Fach-Präsenzbibliothek sowie ein Archiv. Das Az W
bietet somit ein vielseitiges professionelles Service für alle
Architektur- und Baukunstinteressierten, vor Ort jeden Tag des Jahres
und online unter www.azw.at.

Kunsthalle Wien

Die Kunsthalle Wien versteht sich als Haus, das Aufmerksamkeit
bündelt - als Attraktion für ein großes, vorwiegend junges Publikum -
aber auch Aufmerksamkeit schaffen will: für Künstler, die abseits des
Event-Mainstream nach gesellschaftlichen und ästhetischen Wahrheiten
suchen. Die Kunsthalle Wien ist die Ausstellungsinstitution der Stadt
Wien für internationale zeitgenössische Kunst. Im Sinne eines
erweiterten Kunstbegriffes kommt den gattungs- und
grenzüberschreitenden Tendenzen im Bereich der Künste große Bedeutung
zu. Programmatische Schwerpunkte bilden Fotografie, Video, Film,
Installation und neue Medien. Große themenspezifische Ausstellungen
vermitteln Entwicklungen und Zusammenhänge von klassischer Moderne
und aktuellem Kunstgeschehen. Andere Programmschienen sind
Retrospektiven bedeutender zeitgenössischer KünstlerInnen und
wichtigen Beiträgen österreichischer Kunst nach 1945 gewidmet.

Leopold Museum

Das Leopold Museum besitzt nicht nur die größte Egon-Schiele
Sammlung sondern verfügt auch über eine der bedeutendsten Sammlungen
österreichischer Kunst. Werke der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
stehen im Mittelpunkt der Schausammlung. Die von Prof. Dr. Rudolf und
Dr. Elisabeth Leopold seit den 50er Jahren zusammengestellte
einzigartige Sammlung und ergänzende Sonderausstellungen werden seit
2001 im eigens für die Sammlung errichteten Leopold Museum auf ca.
5.500 qm Ausstellungsfläche gezeigt.
Werke von Klimt, Schiele, Kokoschka, Gerstl oder Egger Lienz sind
Teil der ständigen Sammlung, die ab Ende Juni durch Leihgaben der
Sammlung Thyssen-Bornemisza zusätzlich bereichert wird. Im Sommer
2007 zeigt das Museum u.a. die interessante Sonderausstellung "Kolo
Moser. 1868-1918. Der Tausendkünstler des Wiener Jugendstils".

Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK)

Im MUMOK erwartet die Besucher eine große Sonderausstellung, die
dem berühmten deutschen Maler Sigmar Polke gewidmet ist. "Eine
Retrospektive" präsentiert Werke aus den Sammlungen Frieder Burda,
Josef Froehlich und Reiner Speck und ist eine der weltweit größten
Polke-Ausstellungen der letzen Jahre. Mit mehr als 170 Arbeiten ist
sie die erste in Österreich gezeigte, umfassende Gesamtübersicht über
ein Werk von ungebrochener Aktualität und Wirkungsmacht. Außerdem
sollte eine exquisite Präsentation mit wichtigen Werken der
klassischen Moderne aus der Sammlung unter dem Titel "Laboratorium
Moderne - Bildende Kunst, Fotografie und Film im Aufbruch" nicht
versäumt werden. Die Ausstellung veranschaulicht anhand von Werken
wie von Giacomo Balla, László Moholy-Nagy, Piet Mondrian, Max Ernst
oder René Magritte neben Fotografien und Filmen, wie die großen
Avantgarden des frühen 20. Jahrhunderts die verschiedenen Medien
aufgreifen und weiterentwickeln.

Rückfragehinweis:

MuseumsQuartier Wien Errichtungs- u. BetriebsgesmbH
   Mag. Anita Resch
   Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 
   Tel.: +43 / 1 / 523 5881 - 1712
   Fax: +43 / 1 / 523 5886 
   E-Mail: [email protected] 
   Museumsplatz 1, A-1070 Wien
   Web: www.mqw.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | MQW

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