- 22.06.2007, 14:13:49
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Belakowitsch-Jenewein: Ausnahmezustand in weiten Teilen Ottakrings - Bezirksvorsteher Prokop schaut weiter zu!
Kriminalität, illegaler Arbeitsstrich, autonome Szene - wann fängt Bezirksvorsteher Prokop eigentlich zu arbeiten an???
Wien, 22-06-2007 (fpd) - In weiten Teilen Ottakrings herrscht
mittlerweile Ausnahmezustand. Während die Kriminalität explodiert,
der Arbeitsstrich in der Herbststrasse in aller Munde ist und die
autonome Szene ein Haus im Herzen unseres Bezirks besetzt, faltet
Bezirksvorsteher Prokop weiter seine Hände im Schoß und genießt
offenbar weiter das "dolce vita" als gut bezahlter Verwalter des 16.
Bezirks, so heute die Obfrau der FPÖ-Ottakring, NAbg. Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein.
Die gestrige Sitzung der Bezirksvertretung in Ottakring war einmal
mehr symptomatisch für das politisch-autistische Vorgehen von Prokop.
Probleme werden von ihm nicht zur Kenntnis genommen, schöngeredet
oder aber er sucht die Schuldigen bei anderen. Faktum sei, dass
Ottakring nach wie vor über viel zu wenige Polizisten im Bezirk
verfüge und die SPÖ dafür die Verantwortung zu tragen habe. Es waren
Prokops Parteifreunde, die bei den Koalitionsverhandlungen die
Bundeshauptstadt - und damit auch Ottakring - sträflich
vernachlässigt und für ein paar Brosamen der Macht alle Prinzipien
über Bord geworfen haben. Von diesem Vorwurf sei Prokop jedenfalls
nicht freizusprechen, so die gf. FP-Obfrau NAbg.
Belakowitsch-Jenewein.
Während die Ottakringer Strasse nur mehr mit negativen Schlagzeilen
von sich reden macht, laufend Geschäfte dichtmachen müssen und in der
Heigerleinstraße kürzlich eine Handgranate explodierte, höre man von
Bezirksvorsteher Prokop und seinen "Genossen" nur wortreiche
Erklärungen und er, Prokop, verteile verbale Beruhigungspillen. Damit
müsse endlich Schluß sein. Prokop müsse endlich zu arbeiten beginnen,
so Dr. Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Schluß) jen
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
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