• 22.06.2007, 13:56:45
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  • OTS0223 OTW0223

FP-Matiasek: Ursachenbekämpfung bei Einbruchskriminalität gefordert

Informationskampagne ist Symptombehandlung

Wien, 22.06.2007 (fpd) - Die Informationskampagne von
Innenminister Platter zur Abschreckung von Einbrechern während der
Urlaubszeit ist vielleicht gut gemeint, aber angesichts der Tatsache,
dass die Bundeshauptstadt führend in Sachen Einbruchsdelikten ist,
nur eine Symptombehandlung, so die FPÖ-Wien Gemeinderätin LAbg.
Veronika Matiasek, vor dem Hintergrund der aktuellen Meldungen.

Innenminister Platter darf sich nicht vor seiner Verantwortung
drücken und den Ball der Bevölkerung zuspielen sondern muss das Übel
- also die Kriminalität - an der Wurzel bekämpfen. Die Aktion mit
Werbemittelverteilern ist reine Augenauswischerei, denn gerade durch
die ausufernde Verteilung von Werbematerial und den damit sichtlich
gekennzeichneten leeren Wohnungen hat sich die Einbruchskriminalität
ausgeweitet, kritisiert Matiasek.

Dass natürlich auch die Bürger gefordert sind auf ihr Eigentum zu
achten ist klar, aber angesichts der Tatsache, dass die
Kriminalitätswelle in Wien in den letzten Jahren drastisch gestiegen
ist zeigt auf, dass gerade der Innenminister gefordert ist, etwas
Sinnvolles zu unternehmen. Rigorose Kontrollen, rasche Abschiebung
von kriminell gewordenen Ausländern und 1600 Polizisten mehr für Wien
würden endlich wieder für mehr Sicherheit in diesem Land sorgen, so
Matiasek abschließend. (Schluss)paw

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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