• 06.06.2007, 09:25:47
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FMK unterstützt Ski-Expedition von Bergrettern auf Mount Mc Kinley

Mobile Kommunikation als Verbindung zur Welt

Wien (OTS) - Die gute Zusammenarbeit mit der Bergrettung und die
Initiativen rund um die Thematik des Euro-Notrufs 112 haben auch zur
ungewöhnlichen Kooperation des FMK mit der Expeditionsmannschaft des
Mount Mc Kinley geführt: Das gesponserte Satelliten-Telefon-Guthaben
ermöglicht dem Team mobile Kommunikation und Verbindung zu den für
sie wichtigen Informationsstellen, bietet aber auch Hilfestellung für
den Notfall. "Das FMK wünscht der Expedition einen erfolgreichen
Verlauf und gute Ergebnisse bei den Tests von Spezialausrüstung bei
Extremtemperaturen", sagt FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier.

Der Mount Mc Kinley (Denali), der mächtigste Berg Nordamerikas,
zählt mit 6.193 m zur Perlenkette der "Seven Summits", der höchsten
Berge aller Kontinente und ist aufgrund des Vorhandenseins
hartnäckiger Tiefdruckgebiete, die für sehr starke Höhenwinde sorgen,
extrem kalt - somit bestens geeignet für die Tests der Bergleute.
Gerald Lehner, Expeditionsteilnehmer und Bergrettungsmann freut sich
über die Unterstützung: "Unsere Telefon-Verbindung über
Satelliten-Handy aus dem hohen Norden Alaskas in die Heimat ist auch
symbolisch zu verstehen. Mehr als drei Viertel aller Alarmierungen im
Bereich des Österreichischen Bergrettungsdienstes laufen mittlerweile
über Handys - entweder von Verletzten, Verunglückten oder Abgängigen
selbst oder indirekt über andere Bergsportler, Wanderer, auch über
Hüttenwirte und Augenzeugen, die so manches Geschehen aus der Ferne
mitbekommen."

Diese Kooperation ist ein Ergebnis der langjährigen, guten und
erfolgreichen Zusammenarbeit der Mobilfunkbranche mit der
Bergrettung. 185.355 Notrufe wurden 2006 per Mobiltelefon an die
österreichische Bergrettung abgesetzt. "Der Ausbau einer optimalen
Infrastruktur ist für die Lebensrettung von entscheidender Bedeutung.
So wissen die Einsatzkräfte schneller, wo sie gebraucht werden,"
resümiert Maier den Nutzen mobiler Kommunikation. Diesen Nutzen
unterstreicht auch Lehner, denn "aus der Sicht der Einsatzkräfte
lässt sich sagen, dass moderne Mobilkommunikation in sehr vielen
Fällen dort Leben gerettet hat und rettet, wo früher mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit so manche Todesopfer zu
beklagen gewesen wären. Durch Alarmierungen über Handys verkleinern
sich die Zeiträume ganz enorm, in denen Einsatzkräfte zu
Verunglückten und Menschen in Bergnot vordringen."

Schon 2004 hatte das Satelliten-Telefon im Rahmen einer
dramatischen Rettungsaktion, für deutsche Bergesteiger, auf dem
Nanga-Parbat gute Dienste geleistet.

Link-Service:

Der FMK-Schwerpunkt: Mount McKinley-Expedition: www.fmk.at
E-Mail an das Bergteam: [email protected]

Österreichische Bergrettung
http://www.bergrettung.at/

http://salzburg.orf.at/magazin/leben/tourentipps/stories/187660/

http://salzburg.orf.at/magazin/leben/stories/10014/)

FMK- Forum Mobilkommunikation

Die freiwillige Brancheninitiative FMK ist Ihr Ansprechpartner bei
allen Fragen zu Mobilkommunikation und der Mobilfunk-Infrastruktur.
Das FMK vermittelt zwischen Betreibern und Gemeinden, um gemeinsame
Lösungen zu finden. Wir liefern Ihnen Zahlen, Daten und Fakten, damit
Sie sich Ihre persönliche Meinung über Mobilfunk bilden können.
Alcatel-Lucent, Ericsson, FEEI, Hutchison 3G Austria, Kapsch Carrier
Com, mobilkom austria, Motorola, Nokia, One, Siemens und T-Mobile
sind Mitglieder im FMK.

Rückfragehinweis:

Michael Buchner, Pressesprecher
   Forum Mobilkommunikation
   Mariahilfer Straße 37-39, A-1060 Wien
   Mobil: + 43  699 1 588 39 15
   Tel:   + 43 1 588 39 15
   Fax:   + 43 1 586 69 71
   mailto:[email protected]
   Internet: www.fmk.at

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