• 31.05.2007, 15:52:04
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BZÖ Kärnten-Parteireform 1: Herwig Kampl mit 100% zu neuem BZÖ-Stadtparteiobmann von St. Veit an der Glan gewählt!-BILD

"Steht auf, es lohnt sich für seine Heimatstadt zu kämpfen!" - Petzner: Parteireform trägt Früchte, Bezirksstädte sind Schlüssel zum Erfolg

Neues BZÖ-Team in St. Veit an der Glan gewählt: 
gf. Landesparteiobmann Stefan Petzner, LAbg. Wilma Warmuth, GR Dietmar Seer, Stadtparteiobmann Herwig Kampl, Klaus Mitterdorfer(v.l.n.r.)

Klagenfurt (OTS) - Mit einem überragenden Votum von 100% wurde
gestern Abend der 46-jährige Herwig Kampl, Leiter des Kärntner
Unternehmerservice und Sohn des Gurktaler Bürgermeisters Sigi Kampl,
zum neuen BZÖ-Stadtparteiobmann von St. Veit an der Glan gewählt. Er
folgt in dieser Funktion Klaus Mitterdorfer nach, der aus beruflichen
Gründen aus dem Amt des Stadtparteiobmannes scheidet.

Das neue und große Team des BZÖ in St. Veit umfasst fünf
Stellvertreter (GR. Ing. Dietmar Seer, Isabella Dengg, Klaus Leitgeb,
Karin Rabensteiner, Irmgard Maurer) und eine dreißigköpfige
Stadtparteileitung. Es sei eine gute Mischung zwischen langjährigen
und treuen Weggefährten und vielen neuen Gesichtern, so der der neue
Obmann Herwig Kampl.

"Unsere Bewährungsprobe sind die anstehenden Landtagswahlen und
Gemeinderatswahlen. Wir müssen mit Jörg Haider wieder den
Landeshauptmann stellen, denn dieses Land ist zu schön und die
Menschen sind uns zu wichtig, um von einer Gabriele Schaunig-Kandut
regiert zu werden", betonte Kampl in seiner mit Standing Ovations
bedachten Rede. Um die gesteckten Ziele zu erreichen, habe sich das
neue Team viele Ziele gesetzt zu denen unter anderem laufende
Sprechtage und Stammtische gehören.

Für die Stadt St. Veit sagte der neue BZÖ-Stadtparteiobmann, es sei
Aufgabe des BZÖ, kritische Bürger anzusprechen, sich den Problemen
der Menschen anzunehmen und sie zur Mitarbeit einzuladen. "Steht auf,
es lohnt sich für seine Heimatstadt zu kämpfen! Lassen wir uns nicht
von den Mächtigen in die Knie zwingen, zwingen wir die Mächtigen auf
uns zu hören!" Man müsse zudem die St. Veiter Bevölkerung auch
darüber aufklären, dass viele Vorhaben Stadtgemeinde St. Veit nur
durch die Unterstützung des Landes Kärnten umgesetzt werden können.
Kampl nannte in diesem Zusammenhang das Hochwasserschutz-Projekt, die
Jacques Lemans Fußball-Arena, den Bewegungskindergarten oder die
diversen Betriebsansiedlungen und Tourismusprojekte.

Der geschäftsführende Landesparteiobmann Stefan Petzner betonte in
seiner Rede, dass die Bezirksstädte der Schlüssel zum Erfolg bei den
anstehenden Wahlen seien. Er sei daher stolz und glücklich, dass der
Neustart des BZÖ in St. Veit gelungen sei, von allen gemeinsam
getragen werde und in großer Harmonie vonstatten gehe. "Das
unterscheidet unsere Gesinnungsgemeinschaft von anderen wie etwa dem
Sozialisten Ewald Wiedenbauer, der mit dem Vorwurf der
Wahlmanipulation konfrontiert ist." Der Neustart des BZÖ in St. Veit
sei ein wichtiger Baustein in der von ihm forcierten Parteireform des
BZÖ Kärnten, betonte Petzner. "Sie trägt erste Früchte", so der
geschäftsführende Parteiobmann, der auch in bewegenden Worten von der
freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft sprach, in der die
freiheitlichen Werte und Tugenden von Generation zu Generation, von
Vater zu Sohn weitergegeben werden und damit gelebt werden. Damit
gemeint war der Vater von Herwig Kampl, Bürgermeister Sigi Kampl, der
neben Bezirksparteiobfrau LAbg. Wilma Warmuth als Ehrengast anwesend
war.

HINWEIS: Eine zweite Meldung im Zusammenhang mit einer im Rahmen
der Parteireform des BZÖ Kärnten erfolgenden, wichtigen personellen
Weichenstellung erfolgt heute Nachmittag.

(Schluss)

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service,
sowie im APA-OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten-BZÖ

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