- 31.05.2007, 13:22:12
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Initiative "fit statt fett" - Baxant: "Wir setzen auf Prävention und Dialog!"
Wien (OTS) - Heute wurde die unabhängige, parteiübergreifende
Plattform "fit statt fett" gegen exzessiven Alkoholmissbrauch
präsentiert. Darin vertreten sind etliche GroßveranstalterInnen,
Lokal- und DiscothekenbesitzerInnen, KünstlerInnen & DJs sowie
ExpertInnen & PädagogInnen. Die zahlreichen Unterstützer, unter ihnen
die jüngsten Nationalratsabgeordnete Laura Rudas, der Wiener Kinder-
und Jugendanwalt Toni Schmid oder Wiens "Donauinselvater" Harry
Kopietz setzen bei dem Thema Alkoholmissbrauch auf
Bewusstseinsbildung und einen gemeinsamen Dialog.****
"Die neu gegründete, unabhängige Plattform ‚fitt statt fett’ ist ein
positives Signal und die richtige Strategie um dem Thema exzessiver
Alkoholkonsum entgegenzutreten! Eine solche hervorragende Initiative
von verantwortungsbewussten Menschen unterstützt die SPÖ Wien voll
und ganz!", betonte heute der Jugendsprecher der SPÖ Wien,
Gemeinderat Peko Baxant anlässlich der Präsentation der unabhängigen
Plattform.
Begeistert zeigt sich Baxant von der Vielzahl von Unterstützern der
Initiative: "Am heutigen Tag der Präsentation haben sich schon einige
neue Unterstützer angeschlossen. Unter ihnen die diesjährigen
Amadeus-Gewinner Mondscheiner".
Für Baxant sei vollkommen klar, dass dieses Thema ein
gesellschaftliches Anliegen sein muss, denn nur so könne auf die
Gefahren und Folgen aufmerksam gemacht werden. Umso mehr begrüßt der
Wiener Abgeordnete die neue Initiative von Gastronomen,
Veranstaltern, Künstlern und Experten. "Es ist verantwortungsvoll und
richtig die jungen Menschen in ihrem eigenen Umfeld abzuholen und sie
selbst zu Wort kommen zu lassen. Denn es ist nicht hilfreich, wenn
PolitikerInnen, die keinen Bezug zu jungen Menschen haben, mit
erhobenen Zeigefinger Verbote aussprechen wollen", so Baxant.
Abschließend stellte Baxant fest: "In Wien werden junge Menschen
ernst genommen und eingebunden. Wir setzen auf Prävention und Dialog
statt auf die Verschärfung von Gesetzen und weiteren Verboten. Das
Wiener Jugendschutzgesetz ist ein sehr gutes und lebensnahes, unter
anderem auch deshalb weil es gemeinsam mit jungen Menschen erarbeitet
wurde. Es gilt, dieses zu kontrollieren - auch deshalb bleibt die
Forderung nach wesentlich mehr Polizeibeamten in der Bundeshauptstadt
aufrecht. Eine Verschärfung des Jugendschutzgesetzes wäre
kontraproduktiv!" (Schluss) nk
Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: ++43/ 01/ 53 427-222
mailto:[email protected]
http://www.wien.spoe.at
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