"Jugend für das Leben" überlegt rechtliche Schritte
Wien (OTS) - Norbert Rauscher, Vorsitzender von "Jugend für das
Leben", ist empört über die Anschuldigungen von
SP-Bundesfrauengeschäftsführerin Stadlbauer. "Jugend für das Leben"
sei ein staatlich und kirchlich anerkannter Verein, dessen
Hauptanliegen die Prävention von Abtreibungen sei. "Lehrer/innen und
Schüler/innen treten immer wieder an uns heran, weil sie sachliche
Aufklärung über die Entwicklung des Lebens und die Problematik der
Abtreibung wünschen. Stadlbauers Vorwürfe, wir seien 'FanatikerInnen'
und verbreiteten 'Hetztiraden', sind rufschädigend und völlig aus der
Luft gegriffen." Die Vorträge hätten ein gutes Feedback. Etwa 90% der
Jugendlichen würden die Präsentation als 'interessant' oder 'sehr
interessant' einstufen. "Weder Stadlbauer noch die steirische
SP-Landesrätin Vollath, die ebenfalls öffentlich vor uns warnt, haben
unseren Vortrag je selbst gehört," ergänzt Rauscher. "Jugend für das
Leben" überlege derzeit rechtliche Schritte, weil die Inhalte und
Methoden ihrer Schulvorträge in der Öffentlichkeit falsch
wiedergegeben worden seien.
Redakteur: Mag. Monika Deak
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