OTS0075   5. Apr. 2007, 10:59

"Jugend für das Leben" überlegt rechtliche Schritte


Norbert Rauscher, Vorsitzender von "Jugend für das
Leben", ist empört über die Anschuldigungen von
SP-Bundesfrauengeschäftsführerin Stadlbauer. "Jugend für das Leben"
sei ein staatlich und kirchlich anerkannter Verein, dessen
Hauptanliegen die Prävention von Abtreibungen sei. "Lehrer/innen und
Schüler/innen treten immer wieder an uns heran, weil sie sachliche
Aufklärung über die Entwicklung des Lebens und die Problematik der
Abtreibung wünschen. Stadlbauers Vorwürfe, wir seien 'FanatikerInnen'
und verbreiteten 'Hetztiraden', sind rufschädigend und völlig aus der
Luft gegriffen." Die Vorträge hätten ein gutes Feedback. Etwa 90% der
Jugendlichen würden die Präsentation als 'interessant' oder 'sehr
interessant' einstufen. "Weder Stadlbauer noch die steirische
SP-Landesrätin Vollath, die ebenfalls öffentlich vor uns warnt, haben
unseren Vortrag je selbst gehört," ergänzt Rauscher. "Jugend für das
Leben" überlege derzeit rechtliche Schritte, weil die Inhalte und
Methoden ihrer Schulvorträge in der Öffentlichkeit falsch
wiedergegeben worden seien.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0075 2007-04-05 10:59 051059 Apr 07 NEF0003 0171



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Rückfragehinweis: Verein JUGEND FÜR DAS LEBEN
Redakteur: Mag. Monika Deak
Starhembergstraße 66/20,
A-4020 Linz
Mobil: 0664-3420804
office@youthforlife.net
Internet: www.youthforlife.net

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