Klagenfurt (OTS) - In einer großformatigen Tageszeitung von heute
werden unter dem Titel "Stimmungstief in Kärnten" unzutreffende
Aussagen wiedergegeben, die einer Richtigstellung bedürfen.
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- Von einem Stimmungstief kann keinesfalls gesprochen werden.
Insbesondere, da es der Kärntner Landesholding mit ihrem
verdienten langjährigen und verlässlichen Partner Grazer
Wechselseitige Versicherung AG gemeinsam gelungen ist, Probleme
der Vergangenheit im Jahr 2006 erfolgreich und konsequent
abzuarbeiten. Ihr gemeinsames Unternehmen, die HYPO ALPE-ADRIA-
BANK INTERNATIONAL AG, konnte so kapitalisiert werden, dass sie
ihre ehrgeizigen Zukunftspläne erreichen wird.
- Richtig ist, dass der Syndikatsvertrag aufgrund der Aufnahme
eines weiteren (durchaus willkommenen) Aktionärs neu zu
verhandeln war. Umso wichtiger wurde die erprobte Partnerschaft
mit der GRAWE zur Absicherung der gemeinsamen Interessen.
Naturgemäß gab es bei den Verhandlungen auch gegenläufige
Interessen, welche allerdings nach kurzer und unspektakulärer
Verhandlungsdauer (14. November bis 19. Dezember 2006) in
Gleichklang gebracht werden konnten. Seit Unterfertigung
(19.12.2006) des Syndikatsvertrages bekennen sich die Partner
uneingeschränkt zum Syndikatsvertrag.
- Der Vorstand der Kärntner Landesholding genießt
uneingeschränktes Vertrauen sowohl vom Aufsichtsrat als auch vom
Aufsichtskommissär. Dies konnte zuletzt in der Kleinen Zeitung
vom 1. Februar 2007 nachgelesen werden, in der der
Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Martinz unter anderem mit folgendem
Satz zitiert ist: "Zechner und Megymorez haben super Arbeit
geleistet, für die ich mich ausdrücklich bedanke. Ich hoffe,
dass sie sich auch bewerben werden." Faktum ist, dass mit der
beabsichtigten Eingliederung sämtlicher Gesellschaften des
Landes Kärnten unter das Dach der Landesholding die
Vorstandsfunktion hauptberuflich auszuüben sein wird.
- Der in der eingangs zitierten Tageszeitung erwähnte Kulterer-
Brief vom 16. November 2006 wurde von einem für die
Kapitalerhöhung hauptverantwortlichen Manager in einer
möglicherweise persönlich kritischen Phase so formuliert, dass
man darin einen potentiellen Konfliktstoff hineininterpretieren
könnte. Faktum ist, dass die historisch großartige Entwicklung
der HYPO ALPE-ADRIA-BANK INTERNATIONAL AG zu einem hohen Anteil
das Verdienst des seinerzeitigen Vorstandsvorsitzenden Dr.
Kulterer ist und auch der positive Abschluss der Kapitalerhöhung
teilweise auch ihm zuzurechnen ist. Jedenfalls wurden allfällige
Emotionen auf direktem Wege ausgeräumt.
- Zu den zitierten Inhalten des Syndikatsvertrages kann aufgrund
der vereinbarten Geheimhaltungspflicht nicht Stellung genommen
werden. Zu betonen ist allerdings, dass mit Umsetzung der
Kapitalerhöhung der Marktwert der HYPO ALPE-ADRIA-BANK
INTERNATIONAL AG mit mindestens Euro 2,5 Mrd. nunmehr durch
Drittvergleich festgesetzt wurde. Dies in Anbetracht der
Tatsache, dass die reine Kapitalerhöhung lediglich 9,09% betrug.
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Rückfragehinweis:
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Kärntner Landes- und Hypothekenbank Holding
Dr. Hans-Jörg Megymorez und Mag. Reinhard Zechner
Domgasse 5/5, 9020 Klagenfurt
Tel.: 0463 / 51 52 44 - 5141
Fax.: 0463 / 51 52 44 - 5125
website: http://www.klhd.at
mail to: sekretariat@klhd.at
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OTS0153 2007-03-20/12:12
201212 Mär 07
NEF0004 0414