OTS0153 / 20.03.2007 / 12:12 / Channel: Wirtschaft / Aussender: Kärntner Landesholding
Stichworte: Banken / Finanzen / Kärnten / Unternehmen / Versicherungen


Solide Partnerschaft zwischen GRAWE und Kärntner Landesholding =


   Klagenfurt (OTS) - In einer großformatigen Tageszeitung von heute
werden unter dem Titel "Stimmungstief in Kärnten" unzutreffende
Aussagen wiedergegeben, die einer Richtigstellung bedürfen.
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 - Von einem Stimmungstief kann keinesfalls gesprochen werden. 
   Insbesondere, da es der Kärntner Landesholding mit ihrem 
   verdienten langjährigen und verlässlichen Partner Grazer 
   Wechselseitige Versicherung AG gemeinsam gelungen ist, Probleme 
   der Vergangenheit im Jahr 2006 erfolgreich und konsequent 
   abzuarbeiten. Ihr gemeinsames Unternehmen, die HYPO ALPE-ADRIA-
   BANK INTERNATIONAL AG, konnte so kapitalisiert werden, dass sie 
   ihre ehrgeizigen Zukunftspläne erreichen wird. 

 - Richtig ist, dass der Syndikatsvertrag aufgrund der Aufnahme 
   eines weiteren (durchaus willkommenen) Aktionärs neu zu 
   verhandeln war. Umso wichtiger wurde die erprobte Partnerschaft 
   mit der GRAWE zur Absicherung der gemeinsamen Interessen. 
   Naturgemäß gab es bei den Verhandlungen auch gegenläufige 
   Interessen, welche allerdings nach kurzer und unspektakulärer 
   Verhandlungsdauer (14. November bis 19. Dezember 2006) in 
   Gleichklang gebracht werden konnten. Seit Unterfertigung 
   (19.12.2006) des Syndikatsvertrages bekennen sich die Partner 
   uneingeschränkt zum Syndikatsvertrag.

 - Der Vorstand der Kärntner Landesholding genießt 
   uneingeschränktes Vertrauen sowohl vom Aufsichtsrat als auch vom 
   Aufsichtskommissär. Dies konnte zuletzt in der Kleinen Zeitung 
   vom 1. Februar 2007 nachgelesen werden, in der der 
   Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Martinz unter anderem mit folgendem 
   Satz zitiert ist: "Zechner und Megymorez haben super Arbeit 
   geleistet, für die ich mich ausdrücklich bedanke. Ich hoffe, 
   dass sie sich auch bewerben werden." Faktum ist, dass mit der 
   beabsichtigten Eingliederung sämtlicher Gesellschaften des 
   Landes Kärnten unter das Dach der Landesholding die 
   Vorstandsfunktion hauptberuflich auszuüben sein wird. 

 - Der in der eingangs zitierten Tageszeitung erwähnte Kulterer-
   Brief vom 16. November 2006 wurde von einem für die 
   Kapitalerhöhung hauptverantwortlichen Manager in einer 
   möglicherweise persönlich kritischen Phase so formuliert, dass 
   man darin einen potentiellen Konfliktstoff hineininterpretieren 
   könnte. Faktum ist, dass die historisch großartige Entwicklung 
   der HYPO ALPE-ADRIA-BANK INTERNATIONAL AG zu einem hohen Anteil 
   das Verdienst des seinerzeitigen Vorstandsvorsitzenden Dr. 
   Kulterer ist und auch der positive Abschluss der Kapitalerhöhung 
   teilweise auch ihm zuzurechnen ist. Jedenfalls wurden allfällige 
   Emotionen auf direktem Wege ausgeräumt.
 
 - Zu den zitierten Inhalten des Syndikatsvertrages kann aufgrund 
   der vereinbarten Geheimhaltungspflicht nicht Stellung genommen 
   werden. Zu betonen ist allerdings, dass mit Umsetzung der 
   Kapitalerhöhung der Marktwert der HYPO ALPE-ADRIA-BANK 
   INTERNATIONAL AG mit mindestens Euro 2,5 Mrd. nunmehr durch 
   Drittvergleich festgesetzt wurde. Dies in Anbetracht der 
   Tatsache, dass die reine Kapitalerhöhung lediglich 9,09% betrug.
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Rückfragehinweis:
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   Kärntner Landes- und Hypothekenbank Holding
   Dr. Hans-Jörg Megymorez und Mag. Reinhard Zechner 
   Domgasse 5/5, 9020 Klagenfurt
   Tel.: 0463 / 51 52 44 - 5141
   Fax.: 0463 / 51 52 44 - 5125
   website: http://www.klhd.at
   mail to:  sekretariat@klhd.at
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