Wien, 17-11-2006 (fpd) - Gesundheitsstadträtin Brauner kann sich
offenbar nicht entscheiden, wie sie die Drogensituation am Karlsplatz
bewerten soll. Während sie in heute in einer Tageszeitung jubelt,
spricht sie in einer anderen die existierenden Probleme zur
Abwechslung einmal offen an, bemerkt FPÖ-Gemeinderat David Lasar.
Tatsache ist, dass über Jahre jede Initiative der FPÖ im Kampf gegen
die Drogenhölle am Karlsplatz von SPÖ und Grünen abgewürgt und die
dramatische Situation schöngeredet wurde. Ergebnis dieser
Vogel-Strauß-Politik Brauners ist jenes Elend, das auch von hohen
Rathausbeamten und Sanitätern vor Ort bestätigt wird.
Wenn es Brauner schon als Erfolg ansieht, dass die Süchtigen nicht
mehr vor den Eingängen zur Passage sondern hinter einem Busch im Park
kollabieren, so ist das die Bankrotterklärung der SPÖ-Drogenpolitik.
Wenn nicht endlich die FPÖ-Forderungen nach mehr Therapieplätzen und
gesetzlichen Möglichkeiten zum Zwangsentzug umgesetzt werden, wird
der Karlsplatz weiter Synonym für Drogenelend und Hoffnungslosigkeit
bleiben, so Lasar. (Schluss)am
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0154 2006-11-17/12:49
171249 Nov 06
NFW0002 0168