• 14.11.2006, 12:04:18
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Rieder: 56 Mio. Euro für waff-Bildungsoffensive 2007

Ausgaben für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen weiter auf Rekordniveau - Bessere Jobchancen für 23.400 Arbeitnehmer

Wien (OTS) - Wien, (OTS) "Seit der Gründung des waff im Jahr 1995
haben wir die Finanzmittel für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen mehr
als verzehnfacht. Auch im Jahr 2007 wollen und können wir das Budget
für Beschäftigung und Ausbildung keineswegs zurück nehmen. Denn
positive Wirtschaftsprognosen allein garantieren noch in keiner
Weise, dass die Entspannung auf dem Wiener Arbeitsmarkt auch
langfristig anhält und die Arbeitslosenzahlen weiter sinken. Wir
werden deshalb im Jahr 2007 - wie schon im Jahr 2006 - eine
Rekordsumme von 56 Millionen Euro für Arbeitsmarktmaßnahmen zur
Verfügung stellen", erklärte Finanz- und Wirtschaftsstadtrat
Vizebürgermeister Dr. Sepp Rieder beim Bürgermeister-Mediengespräch
am Dienstag, bei dem Rieder gemeinsam mit Mag. Fritz Meißl,
Geschäftsführer des waff, die Schwerpunkte des Arbeits- und
Beschäftigungsprogrammes 2007 präsentierte.

"Vor dem Hintergrund, dass vor allem schlecht oder zu gering
qualifizierte Personen von der Arbeitslosigkeit am stärksten
betroffen sind, bieten wir über den waff im Jahr 2007 über 40
verschiedene Initiativen und Programme an, die den Wiener
ArbeitnehmerInnen helfen, durch Weiterbildung und Qualifizierung
ihren Arbeitsplatz langfristig abzusichern bzw. nach einer Kündigung
wieder rascher und leichter im Berufsleben Fuß zu fassen. Insgesamt
können im Jahr 2007 rund 23.400 Wiener ArbeitnehmerInnen (11.400
Arbeitssuchende und 12.000 Beschäftigte) sowie 1.350 Unternehmen
direkt unterstützt werden. Rund 60 Prozent der ArbeitnehmerInnen, die
im Jahr 2007 vom waff profitieren werden, sind Frauen, mehr als ein
Fünftel sind Jugendliche", so Rieder.****

Die waff-Bildungsoffensive setzt Schwerpunkte in acht
Bereichen

Mit den waff-Programmen 2007 werden Schwerpunkte in acht
Bereichen gesetzt. Im Mittelpunkt stehen die Zielgruppen "Jugendliche
& Lehrlinge", "Arbeitssuchende", "Berufstätige" und "Frauen".
Verstärkt wird sich der waff im Jahr 2007 auch dem Thema der Neuen
Erwerbsformen widmen. Für diese Gruppe stehen mittlerweile sämtliche
waff-Programme offen. Derzeit wird evaluiert, welchen speziellen
Bedarf Neue Selbstständige bzw. Ein-Personen-Unternehmen an
Qualifizierungs- und Weiterbildungsprogrammen haben. Außerdem
unterstützt der waff weiterhin konsequent jene Wiener Unternehmen,
die für mehr Beschäftigung sorgen, zum Beispiel mit der Aktion
Personalfinder oder der Initiative "Pflegeberufe". Fortgesetzt wird
auch die Regionale Beschäftigungsoffensive Wien-Bratislava, um den
Herausforderungen der zusammen wachsenden Arbeitsmärkte besser
begegnen zu können. Und nicht zuletzt geht der waff im Jahr 2007
verstärkt in die Bezirke, um auf das Weiterbildungs- und
Qualifizierungsangebot dort aufmerksam zu machen, wo die Menschen
arbeiten und wohnen.

o Schwerpunkt 1 - Jugendliche und Lehrlinge
Lehrlingsausbildung und Hilfe beim Berufseinstieg für 5.060
Jugendliche, Unterstützung der Betriebe zum Beispiel bei der
Qualifizierung von Lehrausbildnern oder der Auswahl der
Lehrlinge

o Schwerpunkt 2 - Weiterbildung für Berufstätige
Beratungs- und Weiterbildungsförderung für 12.000 Berufstätige -
vom Weiterbildungskonto bis zu PISA PLUS, damit Fortbildung
leistbar wird

o Schwerpunkt 3 - Programme für Arbeitssuchende
Hilfe für 11.400 Arbeitssuchende bei der beruflichen
Neuorientierung und
Jobsuche mit Schwerpunkt bei den Sozialhilfeempfängern

o Schwerpunkt 4 - Unterstützung für Wiener Unternehmen
Unterstützung für 1.350 Wiener Betriebe bei der Personalsuche,
Personalauswahl und Mitarbeiter-Qualifizierung

o Schwerpunkt 5 - Mehr Chancen für Frauen
Spezialprogramme, die rund 3.300 Frauen bessere Jobchancen
bringen, z.B. für Frauen in Karenz oder nach der Kinderbetreuung

o Schwerpunkt 6 - Neue Erwerbsformen
Öffnung aller waff-Programme für Beschäftigte der Neuen
Erwerbsformen.
Evaluierung des speziellen Weiterbildungsbedarfes für Neue
Selbstständige und Einpersonen-Unternehmen

o Schwerpunkt 7 - Überregionale Beschäftigungsstrategie
Fortsetzung der Initiative zwischen den Städten Wien und
Bratislava, um die Arbeitsmärkte in der Region besser
aufeinander abzustimmen

o Schwerpunkt 8 - Der waff kommt direkt zu seinen Kunden
Verstärkte Info und Beratung vor Ort, zum Beispiel für
Unternehmen, in Schulen oder Kindergärten, in Kooperation mit
den Bezirken

waff-Schwerpunkt 1 - Jugendliche und Lehrlinge
Ausbildung für 5.060 Jugendliche - Hilfe für Betriebe

Rund 12,8 Mio. Euro investiert die Stadt Wien im Jahr 2007, um
damit 5.060 Jugendlichen eine Lehrausbildung zu ermöglichen bzw. den
Einstieg in den Job durch Beratung und Berufsvorbereitung zu
erleichtern. Die Stadt Wien hat damit seit 2001 die Budgetmittel für
die Jugendausbildung um 80 Prozent erhöht. Der waff setzt dabei auf
drei Schienen. So organisieren die Lehrstellenakquisiteure
Ausbildungsplätze in den Wiener Betrieben und unterstützen die
Unternehmen bei der Suche und Auswahl passender Lehrlinge. Insgesamt
12 Lehrstellenakquisiteure sind in ganz Wien unterwegs. Die
Initiative ist ein Kooperationsprojekt von waff, Lehrlingsstelle der
Wirtschaftskammer Wien sowie des AMS und wird im Jahr 2007 voll
weitergeführt. 760 Jugendliche wurden heuer bereits erfolgreich auf
Lehrstellen in den Wiener Betrieben vermittelt.

In der zweiten Schiene hat die Stadt Wien für all jene
Jugendliche, die keine Lehrstelle in der Privatwirtschaft finden, ein
engmaschiges Auffangnetz im Rahmen des
Jugendausbildungssicherheitsgesetzes (JASG) geknüpft. Insgesamt 4.301
Plätze stehen in Lehrlingsstiftungen (1.071 Plätze) bzw. in
Lehrgängen (3.230 Plätze) bereit. Bereits im September 2006 haben
1.500 Jugendliche mit der Lehrausbildung begonnen, davon 1.090 in den
Lehrgängen und 400 in den Stiftungen. Alle anderen werden ihre
Lehrausbildung dann im Februar 2007 starten. In die Maßnahmen des
Auffangnetzes investiert die Stadt Wien insgesamt rund 11,5 Mio.
Euro.

In der dritten Schiene setzt der waff auch im Jahr 2007 die
Förderung jener Wiener Unternehmen fort, die Lehrlinge ausbilden. So
werden die Kurskosten für die Ausbildung von LehrausbildnerInnen und
die Prüfungsgebühren übernommen. 2007 stehen dafür rund 100.000 Euro
zur Verfügung. 250 Personen in 140 Betrieben können damit zu
Lehrlingsausbildnern qualifiziert werden.

waff-Schwerpunkt 2 - Weiterbildung für Berufstätige
Beratung und Förderung für 12.000 Berufstätige

Egal, ob jemand seinen Job durch zusätzliche Qualifizierung
absichern, durch Weiterbildung eine bessere Position im Unternehmen
erreichen oder sich beruflich verändern will: Der waff hilft mit
Beratung, Weiterbildungsangeboten und finanzieller Unterstützung.
Rund 6 Mio. Euro stellt der waff im Jahr 2007 dafür bereit. Damit
werden mindestens 12.000 Wiener ArbeitnehmerInnen das
Beratungsangebot in Anspruch nehmen können. 7.500 davon können mit
einer finanziellen Unterstützung rechnen, zum Beispiel über das
waff-"Weiterbildungskonto". Der waff übernimmt dabei 50 Prozent der
Kosten für die Weiterbildungskurse bis zu einer Maximalhöhe von 450
Euro, wobei die Weiterbildung bei einem vom waff anerkannten
Bildungsträger absolviert werden muss.

Mit der Initiative PISA PLUS ist es möglich, den Lehrabschluss
oder die sonstige berufsbezogene Ausbildung nachzuholen. Das Programm
ist offen für Beschäftigte, die entweder lediglich einen
Pflichtschulabschluss haben oder neu ab 2007 auch für alle
Beschäftigten, die über maximal einen Lehrabschluss bzw. einen
Abschluss einer Berufsbildenden Mittleren Schule verfügen. Bis zu 90
Prozent der Kurskosten (maximal 1.100 Euro) werden gefördert.

Besonderes Augenmerk legt der waff im Jahr 2007 auf die
Zielgruppe der "Bildungsbenachteiligten", also Menschen, die zwar
einen Job, aber kaum Zugang zu beruflicher Weiterbildung haben. Mit
Hilfe von Pilotprojekten im Programm PISA INNOVATIV soll diese
Zielgruppe besser angesprochen werden. So stehen zum Beispiel fixe
Bildungstage in Unternehmen auf dem Programm, wo Grundqualifikationen
zur Vorbereitung auf den Haupt- bzw. Lehrabschluss vermittelt oder
Lernblockaden durch Alternativmethoden beseitigt werden. Insgesamt
werden von den Pilotprojekten rund 550 bildungsbenachteiligte
Personen profitieren.

waff-Schwerpunkt 3 - Programme für Arbeitssuchende:
Arbeitsstiftungen und Programme für Sozialhilfeempfänger

Der waff hilft Wiener Arbeitssuchenden auf dem oft mühsamen Weg
zurück in den Job. Für die Programme in diesem Bereich stehen im Jahr
2007 rund sechs Millionen Euro bereit. So wird im Bereich der
Arbeitsstiftungen zum Beispiel mit den waff-Outplacementstiftungen
gekündigten MitarbeiterInnen geholfen, die durch Insolvenz oder durch
größere Personalabbaumaßnahmen ihren Arbeitsplatz verloren haben und
mit dem Unternehmen ein Sozialplan abgeschlossen wurde.
Berufsorientierung, maßgeschneiderte Aus- und Weiterbildung und
individuelle Hilfe bei der Jobsuche sorgen für einen schnelleren
beruflichen Neuanfang. In den Outplacementstiftungen sind für 2007
rund 350 Plätze vorgesehen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei den Jobinitiativen für
Menschen, die von Sozialhilfe abhängig sind. Damit werden rund 2.040
Sozialhilfeempfänger wieder in das Erwerbsleben integriert, zum
Beispiel über das Programm "Jobchance", bei dem 700 individuell
passende Arbeitsplätze vermittelt werden. Für junge
Sozialhilfeempfänger gibt es Sonderprogramme, wie das Projekt
"Berufsdiagnose und Integrationsberatung, bei dem 1.080 15- bis
30-jährige Sozialhilfebezieher konkrete Unterstützungsmaßnahmen auf
Basis einer umfassenden arbeitsmedizinischen und psychosozialen
Diagnose erhalten. Weiters bekommen 260 junge Sozialhilfempfänger
Praktikumsarbeitsplätze in Wiener Unternehmen durch Kooperationen mit
Partnern, wie zum Beispiel der JobTransFair (Gemeinnützige
Arbeitskräfteüberlassungsgesm.b.H) oder der ARGE Caritas/Volkshilfe
Beschäftigung.

waff-Schwerpunkt 4 - Unterstützung für Wiener Unternehmen
Vom Personalfinder bis zur Initiative für Pflegeberufe

Insgesamt 8 Mio. Euro stehen 2007 zur Verfügung, um vor allem
den Wiener Klein- und Mittelbetrieben bei der Personalsuche, der
Personalauswahl oder der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter zu helfen.
Insgesamt können rund 1.350 Wiener Unternehmen diese waff-Leistungen
in Anspruch nehmen.

So übernimmt der waff-Personalfinder kostenlos die gesamte
zeitaufwändige Personalsuche sowie die gezielte Personalvorauswahl.
Mit dem "Cluster Support Programm" werden für Stellen mit ganz
spezifischen Anforderungen, für die kein passendes Personal am
Arbeitmarkt lukriert werden kann, die künftigen Mitarbeiter direkt am
Arbeitsplatz qualifiziert. Weitere Angebote für die Wiener Betriebe
sind das Programm "Innovationsassistenz" mit Zuschüssen für die
Mitarbeiterqualifizierung in Zusammenhang mit Innovationsprojekten.
Im Programm "Personalentwicklung" werden Mitarbeiter in den so
genannten Soft skills (z.B.: Kommunikationsfähigkeit,
Verkaufstechnik, Lern- und Teamfähigkeit) qualifiziert. Und mit der
Arbeitsstiftung "Pflegeberufe" unterstützt der waff gemeinsam mit dem
AMS Wiener Dienstleistungsunternehmen im Bereich Gesundheit und
Pflege bei der Suche nach passenden Mitarbeitern und fördert die
Ausbildung zu HeimhelferIn, PflegehelferIn sowie diplomierte
Gesundheits- und KrankenpflegerIn. Für 2007 stehen 550
Pflege-Ausbildungs-plätze für arbeitlose Menschen zur Verfügung.

waff-Schwerpunkt 5 - Mehr Chancen für Frauen
Spezialprogramme für rund 3.300 Frauen zu besseren Jobchancen

Die Frauenerwerbsquote liegt in Wien bereits heute mit 77
Prozent weit höher als im Österreichdurchschnitt (63 Prozent). Die
Stadt Wien setzt auch im Jahr 2007 konkrete Maßnahmen, um die
Jobchancen für Frauen weiter zu verbessern und investiert rund 5,3
Millionen Euro in spezielle Programme für 3.300 Mädchen und Frauen.
So werden im Programm NOVA für arbeitslose WiedereinsteigerInnen nach
Kinderbetreuungszeiten eine Berufsorientierung,
Weiterbildungsmaßnahmen und Hilfe bei der Jobsuche geboten. Beim
Programm NOVA Karenz, das auf Frauen in Karenz - unabhängig vom
Bildungsniveau -zugeschnitten ist, wird der berufliche Aus- und
Wiedereinstieg sorgfältig geplant. Generell stehen bei NOVA und NOVA
Karenz rund 2.700 Euro pro Person für berufsbezogene Weiterbildung
zur Verfügung.

Im Programm "FRECH - Frauen ergreifen Chancen" werden für
Frauen, die maximal über einen Lehrabschluss oder den Abschluss einer
Berufsbildenden Mittleren Schule verfügen, die individuellen
Entwicklungschancen abgeklärt, realistische berufliche Ziele und die
dafür nötigen Qualifizierungsmaßnahmen erarbeitet. Die notwendigen
Weiterbildungsmaßnahmen werden mit bis zu 3.700 Euro vom waff
unterstützt. Ebenfalls 2007 fortgeführt wird AMANDAS MATZ, die
Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen.

waff-Schwerpunkt 6 - "Neue Erwerbsformen"
Alle waff-Programme für Beschäftigte in den Neuen Erwerbsformen

Österreichweit einmalig haben waff, WWFF und die Wiener
Sozialpartner im April 2005 die Situation der "Neuen Erwerbsformen"
bei einer Enquete analysiert. Dabei wurde deutlich, dass die rund
90.000 Jobs als Geringfügig Beschäftigte, als Neue Dienstverträge
oder Neue Selbstständige, zu einem Drittel prekär und zu einem
weiteren Drittel gerade zum Auskommen reichen. Nur ein Drittel sieht
den Job in den Neuen Erwerbsformen positiv. Der waff hat daher alle
WienerInnen, die in diesem Bereich arbeiten, in die Zielgruppe seiner
Förderungen aufgenommen. Dabei liegt ein Schwerpunkt bei den
sogenannten "working poor", also jenen Personen, die zwar arbeiten,
aber trotzdem auf Sozialhilfe angewiesen sind. Ein zweiter
Schwerpunkt ist die Evaluierung der Unterstützungsbedürfnisse von
Neuen Selbstständigen und Einpersonen-Unternehmen. Bei Vorliegen
entsprechender Ergebnisse wird dann gemeinsam mit den Sozialpartnern
und in Abstimmung mit dem WWFF ein spezielles Unterstützungsprogramm
als Pilotprojekt Mitte 2007 gestartet.

waff-Schwerpunkt 7 - Überregionale Beschäftigungsstrategie
Verstärkung der Kooperationen zwischen Wien und Bratislava

Fortgesetzt wird 2007 auch die EU - geförderte "Überregionale
Beschäftigungsstrategie Wien-Bratislava". Neben einer Vertiefung der
Informations- und Vernetzungsarbeit liegt das Hauptgewicht auf der
Umsetzung von grenzüberschreitenden Projekten. Dazu zählen
beispielsweise Qualifizierungsverbünde zur gemeinsamen Weiterbildung
von Beschäftigten aus Wiener und slowakischen Unternehmen,
Kooperationen und Austauschprogramme mit berufsbildenden Schulen
sowie die Vernetzung von Aus- und Weiterbildungseinrichtungen, um
z.B. Ausbildungsstandards abzustimmen. Die Gesamtkosten für die
nächsten drei Jahre belaufen sich auf 2 Mio. Euro, die aus EU- und
nationalen Mitteln finanziert werden.

waff - Schwerpunkt 8: Der waff kommt in die Bezirke
Verstärkte Info und Beratung vor Ort

Beginnend mit 2007 wird der waff auch die Zusammenarbeit mit den
Bezirken weiter verstärken und gemeinsam mit dem AMS und den
Sozialpartnern vor Ort über bestehende Angebote informieren und
beraten. Weiters sind auf regionaler Ebene Veranstaltungen für
Unternehmen geplant, um diese über die Leistungsangebote des waff,
allen voran über den Personalfinder, zu informieren. Die Themen
Lehrausbildung und Berufswahl stehen ebenfalls im Mittelpunkt für die
Bezirkskooperation. Die Palette reicht dabei von der Weiterführung
der Aktion "Ausgezeichnete Lehrbetriebe" bis hin zu
Berufsinformationstagen für Jugendliche und einer Intensivierung von
Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft. Insgesamt stehen für
die Bezirkskooperationen für die nächsten 5 Jahre 1,75 Mio. Euro zur
Verfügung, die sich aus Mitteln der EU und des Bundesministeriums für
Wirtschaft und Arbeit zusammensetzen. (Schluss) gaw/gph

Rückfragehinweise:

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   http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Wolfgang Gatschnegg
   Mediensprecher Vizebürgermeister Dr. Sepp Rieder
   Tel: 01/4000-81845
   Handy: 0664/826 82 16
   mailto:[email protected]
   
   Gaby Philipp
   Mediensprecherin - waff
   Tel: 01/217 48-318 
   Handy: 0664/460 35 97
   mailto:[email protected]

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