Wien (OTS) - "Eine gesetzliche Helmpflicht sollte nur die letzte Möglichkeit sein", so der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung, Mario Rohracher zur aktuellen Diskussion, eine Fahrradhelmpflicht für Kinder und Jugendliche einzuführen. Der ÖAMTC appelliert vielmehr an die Eigenverantortung der Eltern, ihre Kinder nur entsprechend gesichert Rad fahren zu lassen.
Bei Radunfällen erleiden Kinder oft Kopfverletzungen. Ein Helm und geeignete Kleidung sind der beste Schutz gegen schwere Unfallfolgen. "Eltern müssen im Interesse ihrer Kinder immer darauf achten, dass sie nur richtig geschützt und mit Helm aufs Rad steigen", so Rohracher. "Aber dafür Gesetze und Strafen vorzusehen, kann nur der letzte Schritt sein", ist der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung überzeugt.
(Schluss) Claudia Kesche
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