• 11.01.2005, 10:59:22
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Scheuch: Privatisierung der Post nur mit Transparenz und Ehrlichkeit

Öffentliches Interesse muss gewahrt bleiben

Wien, 2005-01-11 (FPD) - "Eine mögliche Privatisierung der Post
darf nicht im stillen Kämmerlein diskutiert werden, sondern muss
transparent und mit Umsicht geplant werden. Hauptaugenmerk ist aber
jedenfalls auf die Wahrung der Struktur im ländlichen Raum zu
legen!", erklärte FPÖ-Generalsekretär Uwe Scheuch gegenüber dem
Freiheitlichen Pressedienst. ****

Post-Chef Wais sei diesbezüglich ein gebranntes Kind und es dürfe
nicht wieder der gleiche Fehler wie bei den Postämterschließungen
gemacht werden. "Jede Privatisierung - natürlich auch die der Post -
ist eine Entscheidung, die nicht überstürzt werden darf und bei der
unter Einbindung aller Beteiligten vor allem die Auswirkungen auf die
Bevölkerung beachtet werden müssen. Auch ÖIAG-Präsident Heinzel
sollte sich dessen bewusst sein!", so der Freiheitliche
Generalsekretär weiter.

"Die Öffentliche Hand als Entscheidungsträger darf in keinem Fall
angetastet werden, um für die Österreicher und Österreicherinnen die
Versorgungsstruktur im ländlichen Raum sicherzustellen. Die
Freiheitliche Partei wird jedenfalls das Interesse Österreichs
wahrnehmen und für ein umsichtiges Vorgehen sorgen", stellte Scheuch
abschließend fest.

(Schluss bxf)

OTS0073    2005-01-11/10:59

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