OTS0063   21. Dez. 2004, 10:28

Niederösterreich punktet als Technologiestandort

Gabmann: Forschung und Entwicklung auch für kleine Unternehmen


Technologie steht bereits seit Jahren im
Zentrum der niederösterreichischen Wirtschaftspolitik. Die
bedeutendsten niederösterreichischen Technologieparks gibt es in
Krems, Tulln und Wiener Neustadt. "Mit dem Technopol-Programm setzt
das Land Niederösterreich neue Maßstäbe, die auch internationalen
Standards entsprechen und breite Anerkennung finden. Dabei geht es
darum, durch ein enges Zusammenwirken von Wissenschaft, Forschung,
Wirtschaft und Ausbildungseinrichtungen auch kleinen Unternehmen den
Zugang zu modernen Technologien zu öffnen", stellt dazu der künftige
Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann fest.
Innovationsorientierte Technologiepolitik sei die Antwort des Landes
Niederösterreich auf den verstärkten Standortwettbewerb, die
Globalisierung und die europäische Integration.

In Krems ist mit dem Bio Science Park ein Zentrum für Biomedizin
entstanden. Im Zentrum stehen die Forschungen der Donau-Universität
Krems, der Unternehmen und Forschungseinrichtungen im
Biotechnologiezentrum Krems (BTZ) und des Regionalen
Innovationszentrums (RIZ), die alle im Bereich der regenerativen
Medizin tätig sind. Das Biotechnologiezentrum sowie die IMC
Fachhochschule Krems mit dem Studiengang "Medizinische und
pharmazeutische Biotechnologie" ergänzen das Angebot.

In Tulln ist mit dem Interuniversitären Forschungsinstitut ein
Zentrum für Agrarbiotechnologie entstanden, um das die NÖ
Wirtschaftsagentur ecoplus einen Wirtschaftspark errichtet. Dazu gibt
es den Fachhochschulstudiengang "Biotechnische Verfahren".

In Wiener Neustadt wiederum hat sich das Technologie- und
Forschungszentrum (TFZ) mit den zukunftsträchtigen
Forschungsschwerpunkten Mikrosystemtechnik, elektrochemische
Technologie, Tribologie und Medizintechnik etabliert. Mit der
Umsetzung des Krebsforschungs- und Therapiezentrums MedAustron hat
Wiener Neustadt einen wesentlichen weiteren Baustein im
Kompetenzportfolio dazu gewonnen.

Nähere Informationen: ecoplus, Ursula Grabner, Telefon 01/513 78
50-24.

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
~ 211028 Dez 04 NLK0002 0251



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