• 06.03.2004, 11:56:18
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Wiener FPÖ-Parteitag: Kabas (3): "Wiener FPÖ stellt die Weichen für die Zukunft"

Dank an die Delegierten für die Treue, Loyalität und gute Zusammenarbeit - "Es war mir eine große Freude und Ehre, Obmann dieser Wiener FPÖ gewesen zu sein"

Wien, 2004-03-06 (fpd) - Mit den heute vorzunehmenden Neuwahlen
unserer politischen Spitzenfunktionen stellen wir die Weichen für
eine erfolgreiche Zukunft unserer Wiener FPÖ, so Hilmar Kabas im
weiteren Verlauf seines Berichtes vor dem 28. ordentlichen Wiener
FPÖ-Landesparteitag. ****

"Der Mann, der sich heute dieser Wahl zum Landesparteiobmann stellt,
ist zwar noch jung. Aber er ist trotz seiner Jugend alles andere als
ein Neuling im politischen Geschehen. Unser Heinz Christian Strache
hat schon über 11 Jahre politische Erfahrung sammeln können, als
Bezirksparteiobmann, dann in der Folge als Landesvorstandsmitglied
und als Landesparteiobmann-Stellvertreter. Er war Bezirksrat und ist
seit 96 Gemeinderat und Landtagsabgeordneter und seit 2001
Klubobmann-Stellvertreter", so Kabas,

"Er hat also die notwenige politische Erfahrung, die man braucht, um
diese FPÖ erfolgreich lenken zu können. Er hat auch in der
Sachpolitik bewiesen, dass er es versteht, Inhalte durchsetzen zu
können, beispielsweise bei seinem erfolgreichen Kampf gegen die Türme
von Wien-Mitte. Und jetzt kämpft er mit derselben Zähigkeit für die
Erhaltung der Sofiensäle und auch dieser Kampf ist noch lange nicht
verloren. Er hat als Sicherheitssprecher der Wiener FPÖ schon ganz
wichtige Akzente setzen können und aufhorchen lassen. Er hat es
verstanden, viele Vorschläge für Lösungen einzubringen, an denen man
auch nicht vorbeigehen wird können, wenn Wien wieder eine sichere
Stadt werden soll. Er geht jedenfalls von einer gefestigten
Wertevorstellung in seiner politischen Arbeit aus und hat schon mehr
als einmal gezeigt, dass er Menschen für unsere freiheitlichen Werte
begeistern kann", so Kabas.

"Der neue Landesparteiobmann wird aber nur dann erfolgreich sein
können, wenn die Wiener FPÖ hinter ihm steht, ihm den Rücken freihält
für die Auseinandersetzung mit den politischen Mitbewerbern und wenn
wir mit einer Stimme sprechen und das Wohl der Bürger genauso wie das
Wohl der FPÖ und nicht das eigene, vor Augen haben", so Kabas.

Die politische Auseinandersetzung in Wien, so Kabas weiter, sei eine
ausgesprochen harte, vor allem dann, wenn das System um seine Macht
fürchte. An der sogenannten "Spitzelaffäre" sei nichts übergeblieben.
Untadelige Beamte, Personalvertreter, wurden eine Zeit lang
kaltgestellt, vom Dienst suspendiert, mit Disziplinarverfahren
konfrontiert und an den Rand der Existenz gedrängt. Uns Politiker hat
man öffentlich mit Dreck beworfen. Ich wurde sogar mit Haft bedroht.
Am meisten und längsten darunter zu leiden hatte Michael Kreißl.
Geblieben von dieser Kampagne, an der sich auch manche Medien sehr
hilfreich beteiligt hätten, ist allerdings nichts. Aber es ist
typisch für ein marxistisches System, Kriminelle zu schonen, aber
politische Gegner als Kriminelle zu behandeln", zitierte Kabas
Solschenyzin.

Kabas dankte den Delegierten für die Treue, Loyalität und gute
Zusammenarbeit. Es sei ihm, Kabas, eine große Freude und Ehre, Obmann
dieser Wiener FPÖ gewesen zu sein. Für die Zukunft zeigte sich Kabas
sehr zuversichtlich, wenn diese FPÖ in Wien weiter geschlossen bleibe
und auch die Themen weiter anspreche, welche den Menschen in dieser
Stadt unter den Nägeln brennen. (Schluß) HV nnnn

Rückfragehinweis: FP-Wien

OTS0027    2004-03-06/11:56

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