- 28.06.1999, 12:52:42
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KARL BARON NEUER BEZIRKSVORSTEHER-STELLVERTRETER IN DONAUSTADT!=
Der erfolgreiche Transportunternehmer tritt die Nachfolge von Karl Ramharter an, der in den Wiener Gemeinderat gewechselt war. Erneuter Eklat um SP-Bezirksvorsteher Effenberg, der unverhohlen zur Diskussionsverweigerung bei der Behandlung der Freiheitlichen Anträge aufrief.****
Wien, 28.06.1999 (fpd) - "Die gestrige Wahl von Karl Baron zum
neuen Bezirksvorsteher-Stellvertreter im 22. Bezirk war ein großer
Erfolg für die Freiheitlichen, die ihre bewährte Koalition mit den
Donaustädter Bürgern weiterführen und dem "Vielversprecher"
Effenberg zur Einlösung seiner zahllosen Zusagen antreiben
werden", stellte heute der Bezirksparteiobmann NAbg. Dr. Martin
Graf fest. Die Amtsführung des SP-Bezirksvorsteher sei ja bis dato
von Versäumnissen und mangelnder Durchschlagskraft
gekennzeichnet.****
Karl Baron, der seit 10 Jahren im Donaustädter Bezirksparlament
sitzt und zeitweise auch den freiheitlichen Bezirksräten als
Klubobmann vorstand, betonte in seiner Antrittsrede seine Sorge um
die Arbeitsplatzsituation im 22. Bezirk. Die Tatenlosigkeit
Effenbergs und seiner SP-Bezirksgruppe sei - im Zusammenspiel den
Beschwichtigungs-Beamten aus Reihen der ÖVP-Kleinstfraktion - für
die prekäre Lage am Donaustädter Arbeitsmarkt verantwortlich.
"Waagner-Biro, Milch-Frisch, um nur die bekanntesten Fälle zu
nennen - SPÖ und ÖVP sind 1. Reihe fußfrei gesessen und haben dem
Verlust hunderter Arbeitsplätze interessiert doch tatenlos
zugeschaut", kritisierte Graf.
Karl Baron werde sich daher als Unternehmer und Mann der Praxis im
besonderen für die Erhaltung und den Ausbau der Arbeitsstellen in
Donaustadt einsetzen. "Da Effenberg und Genossen nicht willens
oder fähig sind, die Belange des Bezirkes mit entsprechendem
Nachdruck zu vertreten, werden die Freiheitlichen weiterhin als
einzige ernstzunehmende, politische Gegenkraft zu den gelähmten
Sozialisten in Donaustadt gemeinsam mit den Bürgern für die
notwendige Erneuerung sorgen", so Graf dazu.
ERNEUTER EKLAT UM SP-BEZIRKSVORSTEHER EFFENBERG !!!
Wie notwendig eine Ablöse der erstarrten Sozialisten und ihres
wehleidigen Bezirkschefs Effenberg sei, wurde durch die erneute
Entgleisung des nach eigenen Angaben "unabhängigen"
Bezirkvorstehers während der gestrigen - auf Antrag der
Freiheitlichen einberufenen - Sondersitzung zum Thema "Breitenlee
und Neueßling - vergessene Stadtteile" deutlich. Er riet den
Mandataren der anderen Parteien nämlich, "die Freiheitlichen
totlaufen zu lassen" und quasi die Diskussion zu verweigern. "Dies
kam einem unverhohlenem Aufruf zum Demokratieboykott gleich, der
von "seinen" Mandataren jedoch weitgehend ignoriert wurde",
betonte Graf. Allein an diesem Beispiel sei deutlich zu erkennen,
daß es Effenberg nicht nur an Gegenargumenten zu den
freiheitlichen Forderungen sondern vor allem an
Durchsetzungsvermögen - sogar in den eigenen Reihen - mangle.
Wessen Stimme in der eigenen Partei kein Gewicht habe, der sei als
Mann an der Spitze des am schnellsten - nach der Bevölkerungszahl
- wachsenden Wiener Bezirkes denkbar Fehl am Platz. "Aufrufe zur
Diskussionsverweigerung, leere Versprechungen und verbale
Entgeisungen bei Bezirksvertretungs-Sitzungen sind eines
Bezirksvorstehers unwürdig und erinnern fatal an längst
vergangene, unselige Zeiten , als die Fahne der Demokratie in
Österreich nicht hochgehalten wurde", schloß Graf. (Schluß)am nnnn
Rückfragehinweis: Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 747
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