OTS0049   31. Jan. 2013, 09:30

Alternative zur konventionellen Colonoskopie könnte rund 1.000 Österreicher vor Dickdarmkrebs bewahren - BILD


Alternative zur konventionellen Colonoskopie könnte rund 1.000 Österreicher vor Dickdarmkrebs bewahren vergrößern

BILD zu OTS - Univ. Prof. Dr. Wolfgang Dock: Leiter des MSCT-Institutes der Confraternität-Privatklinik Josefstadt

"Eine Alternative zur herkömmlichen Colonoskopie könnte
rund 1.000 Menschen pro Jahr vor Dickdarmkrebs bewahren." Davon ist
Univ. Prof. Dr. Wolfgang Dock, leitender Arzt der
Confraternität-Privatklinik Josefstadt überzeugt. Die Colonoskopie
sei für die Darmkrebs-Früherkennung äußerst effektiv. Viele
Patientinnen und Patienten würden diese Untersuchung jedoch scheuen.
Mit der angenehmeren Variante, bei der ein CT-Gerät Bilder erzeugt,
ließe sich die Akzeptanz und damit die Früherkennungsrate deutlich
steigern, meint der Arzt anlässlich des Welt-Krebstages am 4. Februar
2013.

Rasante Entwicklung bei bildgebenden Verfahren zur Krebs-Früherkennung

Die Entwicklung der bildgebenden Verfahren zur Früherkennung von
Krebs sei wissenschaftlich bereits fundiert. Während die Mammographie
auch in der Bevölkerung bereits ein anerkanntes Verfahren sei, wäre
noch zu wenig bekannt, dass auch die Virtuelle Colonoskopie eine
effektive Methode der Krebsfrüherkennung ist, betonte Prof. Wolfgang
Dock.

Virtuelle Colonoskopie: Die angenehmere Alternative zur Colonoskopie

Während bei der herkömmlichen Colonoskopie ein rund ein Zentimeter
dicker Schlauch in den Darm eingeführt wird, muss bei der virtuellen
Alternative lediglich etwas CO2 eingebracht werden. In Low Dose
Technik (sehr niedrige Strahlenbelastung) werden dann Schichtbilder
angefertigt, auf denen der Arzt alle Details erkennen kann. Wird kein
Polyp gefunden, ist die Sache für die nächsten fünf Jahre erledigt.
Erst wenn ein Polyp gefunden wurde, ist eine Entfernung im Rahmen
einer konventionellen Colonoskopie erforderlich.

Zu Recht höhere Akzeptanz der Virtuellen Colonoskopie

Derzeit werden in Österreich maximal 12% der entsprechenden
Risikogruppe (über 50 Jahre oder entsprechende Familienanamnese) mit
konventioneller Colonoskopie untersucht. Univ. Prof. Dr. Wolfgang
Dock: "Mit einem flächendeckenden Angebot der Virtuellen Colonoskopie
könnte die Akzeptanz des Vorsorge-Checks massiv erhöht und der
Darmkrebs bis zur Bedeutungslosigkeit reduziert werden."

Univ. Prof. Dr. Wolfgang Dock: Leiter des MSCT-Institutes der
Confraternität-Privatklinik Josefstadt, Röntgenordination Univ. Prof.
Dr. Wolfgang Dock und Dr. Helmuth Mendel, Skodagasse 32, 1080 Wien.

Confraternität-Privatklinik Josefstadt

Als traditionsreiches Privatspital ist die
Confraternität-Privatklinik Josefstadt, ein Unternehmen der
PremiQaMed Gruppe, bekannt für exzellente Spitzenmedizin und
kompetente Pflege in angenehmer Atmosphäre. Die moderne Privatklinik
bietet ein komplettes medizinisches Versorgungskonzept unter einem
Dach: Vorsorgeklinik, Ordinationszentrum, Ambulatorium, Tagesklinik
und stationäre Behandlung stehen den Patienten zur Verfügung.
Die Schwerpunkte der 96-Betten-Klinik sind Kardiologie, Neurologie
(z.B. Parkinson), Urologie, Darmmedizin, Augenheilkunde, Chirurgie
(Gefäße, Bauch, plastische, Mund/Kiefer/Gesicht), die Früherkennung
von Lungenkrankheiten und Thoraxchirurgie (mit Lungenfunktions- und
Schlaflabor), Innere Medizin und Diagnostik (Bildgebende Diagnostik,
Endoskopie, u.v.m.)

PremiQaMed Group

Das 1991 gegründete Unternehmen ist heute der größte Betreiber
privater, nicht gemeinnütziger Krankenanstalten in Österreich. Rund
1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Unternehmensverbund
tätig. Stabilität und Verlässlichkeit zeichnen das Unternehmen aus,
das sich seit vielen Jahren auf Wachstumskurs befindet. PremiQaMed
steht für nachhaltig erfolgreiche, innovative und verantwortungsvolle
Führung von Gesundheitseinrichtungen.

Anmeldung zur Virtuellen Colonoskopie:

Vorsorgeklinik Confraternität
von Montag bis Freitag zwischen 8.00 - 19.00 Uhr
Telefon 01/401 14-5701, vorsorgeklinik@pkj.at

Confraternität - Privatklinik Josefstadt
Skodagasse 32, A-1080 Wien
www.pkj.at

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Tel.: +43 (1)586 28 40-308
E-Mail: thomas.neumann@premiqamed.at
www.premiqamed.at

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