- 24.04.2012, 09:30:46
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Karlheinz Töchterle: ERC-Preisträger sind bester Beweis für Exzellenz und Attraktivität des heimischen Forschungsstandortes
EU-Forschungskommissarin zu Gast bei ERC-Gala - Wissenschaftsministerium, FWF und FFG holten Grantees auf die Bühne

Wien (OTS) - Seit Bestehen des Europäischen Forschungsrates
(European Research Council, ERC) waren in Österreich tätige
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim Einwerben von "Starting
Grants" und "Advanced Grants" sehr erfolgreich: An österreichischen
Institutionen wurden seit der ersten Ausschreibung im Jahr 2007 68
Grants eingeworben und damit Fördergelder in der Höhe von insgesamt
rund 77 Millionen Euro nach Österreich geholt. "Die
ERC-Preisträgerinnen und Preisträger sind der beste Beweis für die
Exzellenz und Attraktivität des heimischen Forschungsstandortes", so
Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle.
Gestern Abend holte das Wissenschafts- und Forschungsministerium
gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF und der
Forschungsförderungsgemeinschaft FFG im Rahmen der ERC-Gala in der
Aula der Wissenschaften zahlreiche ERC-Preisträger/innen im besten
Sinn des Wortes auf die Bühne. Minister Töchterle durfte dazu
EU-Forschungskommissarin Máire Geoghegan-Quinn, ERC-Präsidentin Helga
Nowotny, FWF-Präsidenten Christoph Kratky, FFG-Geschäftsführerin
Henrietta Egerth und zahlreiche Rektor/innen und Vertreter/innen aus
Wissenschaft und Forschung begrüßen.
Der Europäische Forschungsrat sei gerade aus österreichischer Sicht
eine "Erfolgsgeschichte", so der Minister. "Es zeigt sich
eindrucksvoll: Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können
problemlos mit der europäischen Spitze mithalten", so Töchterle. Die
"Starting Grants" und "Advanced Grants" hätten sich in Österreich
bereits gut etabliert - auch Dank des Engagements von
Wissenschaftsfonds FWF und der Forschungsförderungsgemeinschaft FFG.
"Wir sind sowohl wissenschaftlich als auch administrativ bestens
gerüstet."
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Presse: Mag. Elisabeth Grabenweger
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