- 03.08.2010, 10:09:44
- /
- OTS0047 OTW0047
Oberbank mit bestem Halbjahresergebnis ihrer Geschichte - beschleunigte Expansion und optimistischer Ausblick - BILD

Wien (OTS) - Die Oberbank legt mit einem Betriebsergebnis von 110
Millionen Euro ihr bestes Halbjahresergebnis in der
Unternehmensgeschichte vor. Dies entspricht einem Plus von 17,3
Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2009. Marktanteilsgewinne wurden
bei Krediten und Einlagen erzielt. Die weitere Expansion wird mit
zwölf Standortgründungen beschleunigt.
Die Oberbank weist im ersten Halbjahr 2010 mit rund 110 Millionen
Euro das bisher beste Betriebsergebnis ihrer Geschichte auf. Das
bedeutet gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009 einen Zuwachs um 17,3
Prozent (16,2 Millionen Euro). Zuwächse gab es besonders im Zins- und
Provisionsgeschäft. Auch wurden deutlich höhere Equity-Erträge
erzielt.
Der Überschuss vor Steuern stieg um 32,4 Prozent (14,2 Millionen
Euro) auf 57,9 Millionen Euro, nach Steuern um 24,7 Prozent (9,5
Millionen Euro) auf 47,7 Millionen Euro. "Dieses Rekordergebnis haben
wir trotz weiterhin vorsichtiger Vorsorgen und einer im Vergleich zum
Vorjahr fast doppelt so hohen Steuerleistung erzielt", betont
Oberbank-Generaldirektor Franz Gasselsberger. Im Firmenkundenbereich
hat die Oberbank überdurchschnittlich hohe Marktanteile in der
Investitions- und Exportfinanzierung, im Privatkundengeschäft sind
Wohnbaufinanzierungen und Anlage-/Vorsorgefragen die besonderen
Stärken der Oberbank.
Deutliche Marktanteilsgewinne bei Krediten und Einlagen
Das Kreditvolumen der Oberbank liegt erstmals über zehn Milliarden
Euro und beträgt nun 10,2 Milliarden Euro. Das bedeutet einen Anstieg
von 9,8 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2009 um
4,4 Prozent (433 Millionen Euro).
Auch die Primäreinlagen der Bank wuchsen: von 10,3 Milliarden Euro
um 5,5 Prozent (563 Millionen) auf 10,9 Milliarden Euro. Die
betreuten Kundenvermögen stiegen um 9,3 Prozent (1,6 Milliarden)
auf 18,9 Milliarden Euro.
Oberbank verbesserte alle Kennzahlen
Der Return on Equity vor Steuern stieg von 9,72 Prozent auf
10,99 Prozent. Die Cost-income-ratio der Oberbank von 48,8 Prozent
ist klar besser als der Durschnitt der österreichischen Banken (62,3
Prozent), die Betriebsergebnisspanne von 1,32 Prozent stellt einen
ausgezeichneten Wert dar.
Mit Kernkpaitalquote von 9,31 Prozent unter Österreichs Top 3
Mit einer Kernkapitalquote von 9,58 Prozent lag die Oberbank Ende
2009 auf dem Niveau der wichtigsten europäischen Banken. Unter den
systemrelevanten Banken in Österreich gehört sie damit zu den Top 3.
Die hervorragende Kernkapitalausstattung setzte sich auch im 1.
Halbjahr 2010 fort, die Kernkapital-Quote zum 30.6.2010 beträgt 9,31
Prozent (nach 8,01 Prozent Mitte 2009).
Beschleunigte Expansion und Investitionen in die Mitarbeiter
Zusätzlich zu den bereits angekündigten zehn Filialgründungen
plant die Oberbank 2010 zwei weitere neue Filialen in Tschechien und
der Slowakei. Ihre Attraktivität als Arbeitgeber verstärkt die Bank
mit einer Ausbildungs- und Qualifikationsoffensive mit den
Schwerpunkten Frauenförderung und Gesundheit.
Optimistische Erwartungen für das gesamte Jahr 2010
Obwohl die Auswirkungen des Belastungspaketes für die Banken noch
nicht abzuschätzen sind, strebt die Oberbank eine Verbesserung des
Vorjahresergebnisses an. Im Zins- und im Dienstleistungsgeschäft
werden höhere Ergebnisbeiträge erwartet, die Aufwendungen sollten auf
Vorjahresniveau stabil bleiben.
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Rückfragehinweis:
Milestones in Public Relations Mag. Marion Velik Tel.: +43 (0) 664 / 24 69 056 [email protected] Oberbank AG Mag. Frank Helmkamp Pressesprecher, Investor Relations Tel.: +43 (0) 732 / 7802 - 7247 [email protected]
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | MST






