• 11.10.2007, 09:00:00
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Folienverpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen / IIR-Konferenz "Bio-Kunststoffe" - Erstmalig in Österreich - BILD

Folienverpackung aus nachwachsenden Rohstoffen

Wien (OTS) - Vom 13. bis 14. November 2007 veranstaltet IIR
erstmalig die Konferenz "Bio-Kunststoffe" - Folienverpackungen aus
nachwachsenden Rohstoffen in Wien. Dieses Angebot ist österreichweit
einmalig und bietet der Verpackungsindustrie, dem Handel, den
Lebensmittelherstellern sowie allen Interessierten, sich umfassendes
Know-how anzueignen und von erfolgreichen Praxisberichten zur
Einführung und Nutzung von Bio-Kunststoffen zu lernen.

Fossile Energieträger werden knapp und die Preise steigen wegen
der wachsenden Nachfrage massiv - Zeit um umzudenken. Die Rohstoffe
der Zukunft heißen PLA, Stärke, PHB, PHV sowie Cellulose und dienen
künftig der Herstellung von umweltfreundlichen (Bio)Kunststoffen zur
Produktion von Verpackungsmaterial. Mais, Orangen, Palmenblätter sind
die Produzenten dieser Rohstoffe - dies ist kein abwegiger Gedanke,
sondern längst Realität.

Die Produzenten von Verpackungen sind in der Lage auf alternative
Rohstoffe umzuschwenken und zumeist besseren Eigenschaften für
Frischeprodukte zu nutzen. Bio-Verpackungen sind kein Marketinggag
sondern bieten gegenüber Folienverpackungen aus fossilen Rohstoffen
handfeste Vorteile. Produkte bleiben länger frisch und bieten über
einen längeren Zeitraum eine ansprechende Qualität. Nicht zuletzt
kommen die Hersteller dem gesteigerten Umweltbewusstsein der
Bevölkerung massiv entgegen und sind in der Lage ihren
Bio-Lebensmitteln die richtige Umverpackung zu verpassen.

Führende Experten zeigen den Teilnehmern der Konferenz
Bio-Verpackungen die neusten Techniken und Verfahrensweisen, um
Folienverpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen.
Wichtige Fragen ob die Nachfrage nach Bio-Kunststoffen bereits
vollständig befriedigt werden kann, welche Produkte sich für
Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen eignen, welche
Vorschriften und Normen eingehalten werden müssen und ob der Name Bio
hält was er verspricht, beantworten Referenten von der European
Bioplastics, Natureworks, dem Fraunhofer Institut, der Pro-Tech GmbH,
SPAR Österreich, der Rewe Austria, Innovia Films und vielen weiteren
Anbietern.

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service,
sowie im APA-OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Inhalt & Konzeption: Mag. Stefan Kirchner
Tel.: +43 (1) 891 59 - 622, mailto:[email protected]

Vermarktung: Mag. (FH) Martina Kögler
Tel.: +43 (1) 891 59 - 322, mailto:[email protected]

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