Die Industriekonjunktur in Österreich befindet sich „derzeit im Abschwung“, und die Welthandelsflaute wirkt belastend, erklärte das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) am Freitag. Allerdings dürfte sich die Konjunktur im zweiten Halbjahr stabilisieren, glaubt das Institut. Nach einem deutlichen Wachstumsvorsprung Österreichs gegenüber der Eurozone dürfte unser Land 2019 nur noch etwas rascher wachsen als der Euroraum (1,3 Prozent), nimmt das Institut für Höhere Studien (IHS) an.

Aussendungen zu diesem Thema (29.03.2019 - 04.04.2019):

NEOS zu Wifo/IHS: Steuerzahlerinnen und Steuerzahler jetzt entlasten

Schellhorn: „Die lange versprochene Senkung der Lohnnebenkosten brauchen Unternehmen in Zeiten einer sich abschwächenden Konjunktur dringender denn je“

OTS0194
29.03.2019 15:04
in Politik

Wifo/IHS - Muchitsch: „Es wäre höchst an der Zeit mit Beschäftigungsmaßnahmen gegenzusteuern“

Die heute präsentierten Prognosen der heimischen Wirtschaftsforscher zeigen, dass sich die Konjunktur in Österreich abschwächt und die positive Arbeitsmarktentwicklung spätestens mit dem Jahr 2020 nicht …

OTS0143
29.03.2019 12:29

PRO-GE Wimmer: WIFO/IHS-Prognose bestätigt Wichtigkeit hoher Lohnabschlüsse

Regierung muss mit Steuerreform kleinere und mittlere Einkommen entlasten

Schramböck: Kein Grund für Alarmstimmung

WIFO/IHS-Konjunkturbericht: Stärkeres Wachstum als im Euroraum und Deutschland - Internationale Beunruhigungen abstellen

Löger zu Prognosen: „Österreich trotzt Negativtrend. Halten an Budgetzielen und Ende der Schuldenpolitik fest“

Prognose wesentlich besser als die verbreiteten Befürchtungen. Familienbonus kurbelt Privatkonsum an.

OTS0083
29.03.2019 10:50
in Politik

WKÖ-Kopf zu Frühjahrsprognose: Jetzt ist der beste Zeitpunkt für Impulse

WIFO prognostiziert abgeschwächtes Wachstum von 1,7 % für 2019 – jetzt Impulse setzen und Entlastungen angehen

OTS0080
29.03.2019 10:48