Am 29.7. ist laut der NGO Global Footprint Networks dieses Jahr der Welterschöpfungstag erreicht. Dann hat die Menschheit alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres wiederherstellen und nachhaltig zur Verfügung stellen kann, berichtete der WWF. Der Stichtag ist wieder nach vorne gerückt und liegt erstmals im Juli.

Aussendungen zu diesem Thema (26.07.2019 - 09.08.2019):

Feichtinger: ÖVP-„Klimapolitik“ ist Schönfärberei

Welterschöpfungstag zeigt, dass Umdenken dringend nötig ist

OTS0105
29.07.2019 16:55
in Politik

Kogler zu Welterschöpfungstag: Warnzeichen ernstnehmen, wirtschaftliche Chancen nützen

Grüne wollen glaubwürdigen Klimaschutz mit einer echten Verkehrs-, Energie- und Agrarwende

OTS0073
29.07.2019 12:19

NEOS zum Welterschöpfungstag: Einmaleffekte retten die Umwelt nicht

Michael Bernhard: „Der heutige Tag konfrontiert uns schonungslos mit der Wahrheit und ruft uns in Erinnerung, dass es in Sachen Umweltschutz bereits fünf nach Zwölf ist.“

OTS0061
29.07.2019 11:18
in Politik

Bayr zum Welterschöpfungstag: „Ab jetzt leben wir auf Pump“

Nachhaltige Entwicklungsziele sind Chance, die Grenzen des Planeten nicht zu überschreiten

OTS0053
29.07.2019 11:04
in Politik

Kollross zu Welterschöpfungstag: Ab sofort leben wir auf Kredit

Kollross warnt vor Übernutzung der natürlichen Ressourcen

OTS0034
29.07.2019 10:13

Earth-Overshoot-Day erfordert rasche Maßnahmen

Petition fordert die Umsetzung der genehmigten Ökostrom-Kraftwerke. Es braucht jetzt eine Novelle des Ökostromgesetztes.

OTS0004
29.07.2019 08:05

Welterschöpfungstag zeigt dramatischen Handlungsbedarf auf

Petition „Erneuerbaren Ausbau: JETZT“ fordert rasche Entscheidungen zur Schadensbegrenzung

Die Erde am Limit: 29. Juli ist Welterschöpfungstag

Nachhaltig verfügbare Ressourcen für dieses Jahr verbraucht – Plattform Footprint, WWF, GLOBAL 2000 und Greenpeace warnen vor Zusammenbruch unserer Ökosysteme und fordern Kurskorrektur

OTS0007
26.07.2019 08:54