Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger weist Privilegien-Vorwürfe seitens der Regierung zurück. Laut Medienberichten, die sich auf Regierungsangaben berufen, wurden etwa von den Sozialversicherungen rund 1,3 Milliarden Euro an Beitragsgeldern an der Börse in Aktien oder Wertpapieren angelegt und über die Jahre ein Reinvermögen von rund sechs Milliarden Euro angehäuft, statt Beiträge zu senken. Pro Jahr würden rund 330 Millionen Euro für Zusatz- bzw. Luxuspensionen ausbezahlt, mehr als 1.000 Funktionäre seien im Einsatz, dazu komme ein Fuhrpark von über 160 Dienstwagen, so die aus Regierungskreisen verbreitete Auflistung, die offenbar die Reformpläne von ÖVP und FPÖ untermauern soll. Bei den Sozialversicherungen ist man über diese Verhandlungsstrategie hörbar verärgert. Alle Aussendungen sind hier zu finden.

Aussendungen zu diesem Thema (25.04.2018 - 09.05.2018):
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OTS0111
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OTS0077
07.05.2018 11:53

AUVA-Statistik Wien 2017: Unfallrate auf Rekordtief und kürzere Krankenstände nach Arbeitsunfällen

Unfallrate bei steigenden Beschäftigungsverhältnissen neuerlich gesunken – AUVA unterstreicht ihre Stellung als international beachtetes Erfolgsmodell

OTS0063
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„Sozialversicherungs-Reform als Deckmantel für Geschenke an ÖVP-Großspender“

OTS0024
06.05.2018 11:22
in Politik

Industrie zu AK: Mehr Zukunftsorientierung statt Reformblockade wichtig

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OTS0029
05.05.2018 13:22

AK Zangerl: Vom Wirtschaftsaufschwung sollen alle was haben!

AK Tirol Vollversammlung: Arbeitnehmer wollen trotz neoliberaler Trends ihren fairen Anteil am Wohlstand!

OTS0167
04.05.2018 14:55

Behindertenanwalt Hansjörg Hofer: „Inklusion darf kein Schlagwort bleiben!“

5. Mai: Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

Korrektur zu OTS0109: AK-Präsident Wieser: "Stellen das Gemeinsame über das Trennende"

Nö. ArbeitnehmerInnenparlament I: Plädoyer für Sozialstaat und Sozialpartner

OTS0146
04.05.2018 13:23

AK-Präsident Wieser: „Stellen das Gemeinsame über das Trennende“

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OTS0109
04.05.2018 11:49
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