Der Friedensnobelpreis 2018 geht an den kongolesischen Arzt Denis Mukwege und die irakische Menschenrechtsaktivistin Nadia Murad. Beide erhalten die Auszeichnung für ihre Bemühungen, die Anwendung von sexueller Gewalt gegen Frauen als Kriegswaffe zu beenden, wie das norwegische Nobelkomitee am Freitag in Oslo erklärte.

Aussendungen zu diesem Thema (05.10.2018 - 19.10.2018):

ORF
OTS0172
12.10.2018 14:32

„Thema“ am 15. Oktober: Verbotene Liebe – Leo S. kehrt heim

Außerdem: Wege aus der Radikalisierung – Ehemals radikalisierte Jugendliche warnen andere vor den Gefahren des Extremismus

ORF
OTS0160
12.10.2018 13:57

Kritik am Umgang mit Flüchtlingen in Österreich: UN-Experten besuchen nächste Woche Wien

Außenministerin Kneissl steht Abgeordneten im Menschenrechtsausschuss Rede und Antwort

LR ANSCHOBER: Bundesregierung muss endlich einen Beitrag zum Schutz der Jesidinnen leisten

"Eine Gratulation des Bundeskanzlers an Nadia Murat zum Erhalt des Friedensnobelpreises ist gut, viel wichtiger allerdings wäre konkrete Hilfe für die bedrohten Frauen.

OTS0153
09.10.2018 13:09
in Politik

Karin Kneissl: „Herzlichen Glückwunsch an Nadia Murad und Denis Mukwege zum Friedensnobelpreis 2018“

Außenministerin würdigt Auszeichnung als wichtiges Signal für den Kampf gegen sexuelle Gewalt.

Weidenholzer gratuliert Nadia Murad und Denis Mukwege zum Friedensnobelpreis

Auszeichnung zeigt auch Bedeutung der Menschenrechtsarbeit des Europaparlaments

OTS0155
05.10.2018 12:53
in Politik

Bayr gratuliert Nadia Murad zum Friedensnobelpreis

„Sexueller Missbrauch ist unter keinen Umständen zu tolerieren“

OTS0152
05.10.2018 12:52
in Politik

Nicole Berger-Krotsch (SPÖ): Friedensnobelpreis als Zeichen gegen sexuelle Gewalt

Gratulation an die PreisträgerInnen Denis Mukwege und Nadia Murad

OTS0136
05.10.2018 12:26
OTS0107
05.10.2018 11:58
in Politik