Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat in seinem jüngsten Erkenntnis kein generelles Verbot für Bankomatgebühren ausgesprochen. Die automatische Weiterverrechnung von Behebungsgebühren von Drittanbietern an die Banken wird aber als verfassungswidrig eingestuft. Die Gesetzesbestimmung wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben.

Aussendungen zu diesem Thema (12.10.2018 - 22.10.2018):

Bankomatgebühr – Vogl fordert von Regierung Gesetzesreparatur

„Konsumenten müssen unentgeltlich zu eigenem Bargeld kommen“

OTS0156
12.10.2018 13:41

ÖRV-Pangl zum VfGH-Urteil zu Bankomatentgelten: „Alles andere hätte uns überrascht“

Der österreichische Raiffeisenverband begrüßt das Urteil des Verfassungsgerichtshofs zu den Bankomatentgelten. „Wir sind froh, dass der Verfassungsgerichtshof der Argumentation der Raiffeisenbanken …

AK zu VfGH Urteil Bankomatgebühren: Banken in Pflicht nehmen!

Banken müssen flächendeckende Versorgung mit Bargeld gewährleisten

OTS0139
12.10.2018 13:07

VSV: Bankomatbehebungen - VerfGH macht Drittanbieterentgelte möglich

VerfGH hebt § 4a Verbraucherzahlungskonten-Gesetz auf VerfGH hebt § 4a Verbraucherzahlungskonten-Gesetz auf

OTS0092
12.10.2018 11:26

Bargeldversorgung: ING begrüßt Urteil des Verfassungsgerichtshofes

Aufhebung der Novelle des Verbraucherzahlungskontogesetzes ermöglicht Fortbestand der flächendeckenden und kostenlosen Bargeldversorgung in Österreich.

ING
OTS0059
12.10.2018 10:36

Weiterverrechnung der Bankomatentgelte von Drittanbietern an heimische Banken verfassungswidrig

Verfassungsgerichtshof hat nach Beschwerde der Kreditwirtschaft entschieden – Entscheid sichert das effiziente Bankomat-System der Banken in Österreich nachhaltig

OTS0040
12.10.2018 09:59