Die Austrian Airlines stehen vor einem drastischen Stellenabbau. Von den derzeit rund 7.000 Stellen wird bis Ende 2021 jede zehnte gestrichen. 700 bis 800 Mitarbeiter sind voraussichtlich betroffen, die jährlichen Kosten sollen so um 90 Mio. Euro sinken. Ein Großteil des Stellenabbaus soll über die natürliche Fluktuation erfolgen. Der Sparkurs ist Folge eines harten Preiskampfs am Flughafen Wien.

Aussendungen zu diesem Thema (06.11.2019 - 14.11.2019):

AUA-Sparpaket – Muchitsch: „Dringend nationale Spielregeln gegen Lohndrückerei schaffen“

AUA-MitarbeiterInnen müssen für türkis-blaue Versäumnisse büßen

OTS0184
07.11.2019 15:32
in Politik

NEOS zum WKO Konjunkturgipfel: Nur schöne Überschriften sind zu wenig

Sepp Schellhorn: „Die Wirtschaft spürt Gegenwind, wir brauchen konkrete Maßnahmen zum Gegensteuern, nicht nur leere Worte.“

OTS0180
07.11.2019 15:24

AK NÖ-Wieser zu AUA: Kampf um jeden Arbeitsplatz hat oberste Priorität

Der Kampf um jeden Arbeitsplatz bei der AUA hat nun oberste Priorität, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser.

OTS0143
07.11.2019 13:16

AUA-Sparpaket (2): vida: Wettbewerbsdruck kein Freibrief für Personalabbau

Gewerkschaft nimmt auch Lufthansa-Konzern in Verantwortung und fordert Umsetzung konkreter Maßnahmen gegen „Airlines-Blutbad“ am Flughafen Wien

FPÖ-Hofer: „AUA-Debakel zeigt Notwendigkeit einer standortfreundlichen Regierungspolitik“

„Mit grüner Regierungsbeteiligung kommt Belastungskurs und Verlust von weiteren Arbeitsplätzen“

GPA-djp-Dürtscher zur AUA: Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz

Verdrängungswettbewerb darf nicht am Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden Verdrängungswettbewerb darf nicht am Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden

AUA-Sparpaket (1): Verfehlte WKÖ-Standortpolitik auf dem Rücken der MitarbeiterInnen

Gewerkschaft vida: Falsche Standortpolitik führte zu Lohndrückerei und „Wettbewerbsgemetzel“ unter den Airlines am Flughafen Wien